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Serverless AI Training

Baue KI-Features als Events, nicht als Infrastruktur und bringe sie mit CI/CD sauber in Produktion.

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3 Tage

23 Standorte

Online & Präsenz

Nächster Termin: 14. – 16.12.2026 · 71 weitere verfügbar

ab 1.600,00 € zzgl. 19 % MwSt.

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Kursdetails

Das lernst Du

  • Serverless AI Architektur, die wirklich skaliert
  • LLM-Integration ohne Monolith
  • Datenflüsse, Governance und Sicherheit
  • Qualität messbar machen: Evals, Tests, Observability
  • Delivery in agilen Teams: von Story bis Release
  • Praxis-Lab: Ein Serverless AI Service als Blueprint

Überblick

Dieses Seminar richtet sich an agile Entwickler-Teams, die KI-Funktionen nicht als Sonderprojekt, sondern als reguläres Produktinkrement liefern wollen. Du lernst, wie Du Serverless AI so entwirfst, dass Skalierung, Kosten und Betrieb von Anfang an in der Architektur stecken. Statt „eine Funktion ruft ein Modell“ entwickelst Du event-driven Flows mit klaren Verantwortlichkeiten: API-Einstieg, asynchrone Verarbeitung, Retrieval-Schicht und Generierung als getrennte Bausteine. Du arbeitest an typischen Engpässen: Wie wirken sich Cold Starts auf Nutzererlebnis aus? Wo brauchst Du Concurrency Controls, wo Backpressure über Queues? Wie kalkulierst Du Pay-per-use realistisch, wenn Tokens, Retries und Retrival-Kosten zusammenkommen? Dazu kommen technische Leitplanken für LLM-Integration: Rate Limits, Authentifizierung über API-Gateways, sauberes Secret-Management und ein konsistentes Prompt- und Template-Handling, das im Team reviewbar ist. Damit Qualität nicht subjektiv bleibt, setzt Du automatisierte Evals auf: Goldens, Rubrics und Regressionstests, ergänzt um Prompt-Unit-Tests und Contract-Tests für Tool-Calling. Observability wird als Pflicht verstanden: Tracing, Metriken und Log-Korrelation, damit Du Fehlerbilder schnell eingrenzen kannst. Abschließend übersetzt Du das in agile Delivery: Definition of Done, CI/CD für Prompts und Konfigurationen, Feature Flags, Canary und Rollback sowie Runbooks und SLOs. Ergebnis ist ein praxistauglicher Blueprint für produktionsreife Serverless AI.

Kursinhalte

  • Serverless AI Architektur, die wirklich skaliert
    • Event-driven Design: Trigger, Queues, Streams
    • Compute-Modelle: Functions, Containers, Jobs
    • Cold Starts, Concurrency, Timeouts
    • Kostenmodelle: Pay-per-use richtig kalkulieren
  • LLM-Integration ohne Monolith
    • API-Gateways, Auth, Rate Limits
    • Prompt- und Template-Strategien für Teams
    • RAG-Bausteine: Retrieval, Embeddings, Re-Ranking
    • Tool-Calling und Funktionsaufrufe robust umsetzen
  • Datenflüsse, Governance und Sicherheit
    • PII, Secrets, Key-Management, Token-Handling
    • Mandantenfähigkeit und Datenabgrenzung
    • Audit-Logs, Nachvollziehbarkeit, Policies
    • Threat Modeling für GenAI-Workloads
  • Qualität messbar machen: Evals, Tests, Observability
    • Automatisierte Evals: Goldens, Rubrics, Regression
    • Prompt-Unit-Tests und Contract-Tests
    • Tracing, Metrics, Log-Korrelation
    • Guardrails: Output-Filter, Policy-Checks
  • Delivery in agilen Teams: von Story bis Release
    • Definition of Done für KI-Features
    • CI/CD für Prompts, Configs und Modelle
    • Feature Flags, Canary, Rollback
    • Runbooks, Incident Response, SLOs
  • Praxis-Lab: Ein Serverless AI Service als Blueprint
    • End-to-End Flow: Ingest, Retrieve, Generate
    • Asynchrone Verarbeitung mit Queue/Worker
    • Cost- und Latency-Tuning
    • Produktionsreife Übergabe an Betrieb

Zielgruppe & Voraussetzungen

Für wen der Kurs geeignet ist

  • Softwareentwicklerinnen und Softwareentwickler in agilen Produktteams
  • Tech Leads, Engineering Managerinnen und Engineering Manager
  • Cloud Engineers und Plattform-Teams mit Serverless-Verantwortung
  • DevOps- und SRE-nahe Rollen, die GenAI betreiben sollen
  • Für alle, die KI-Features als serverlose Services planbar liefern und betreiben wollen

Deine Vorteile

  • Garantierte TermineMarkierte Termine finden statt und bieten 10 % Preisvorteil.

  • Kleine GruppenMaximal 8 Teilnehmende für intensiven Austausch und nachhaltigen Lernerfolg.

  • Praxiserfahrene Trainer:innenBerufsrelevante Fachexpertise aus langjähriger Praxiserfahrung.

  • Keine HybridschulungenBewusst live online oder in Präsenz – für eine klare, fokussierte Lernumgebung.

FAQ

Was lerne ich in der Schulung „Serverless AI Training“?

Baue KI-Features als Events, nicht als Infrastruktur und bringe sie mit CI/CD sauber in Produktion. Zu den Schwerpunkten gehören Serverless AI Architektur, die wirklich skaliert, LLM-Integration ohne Monolith, Datenflüsse, Governance und Sicherheit, Qualität messbar machen: Evals, Tests, Observability, Delivery in agilen Teams: von Story bis Release und Praxis-Lab: Ein Serverless AI Service als Blueprint.

Für wen ist die Schulung geeignet?

Die Schulung richtet sich an Softwareentwicklerinnen und Softwareentwickler in agilen Produktteams, Tech Leads, Engineering Managerinnen und Engineering Manager, Cloud Engineers und Plattform-Teams mit Serverless-Verantwortung und DevOps- und SRE-nahe Rollen, die GenAI betreiben sollen sowie alle, die KI-Features als serverlose Services planbar liefern und betreiben wollen.

Welche Vorkenntnisse brauche ich für die Schulung?

Solide Erfahrung in der Entwicklung von Web-APIs oder Backend-Services sowie Grundverständnis von Cloud-Konzepten. Grundkenntnisse zu LLMs sind hilfreich, aber nicht zwingend.

Welche Themen und Schwerpunkte werden behandelt?

Zu den Schwerpunkten gehören Serverless AI Architektur, die wirklich skaliert, LLM-Integration ohne Monolith, Datenflüsse, Governance und Sicherheit, Qualität messbar machen: Evals, Tests, Observability, Delivery in agilen Teams: von Story bis Release und Praxis-Lab: Ein Serverless AI Service als Blueprint.

Wie praxisnah ist die Schulung?

Ja. Ein eigener praxisbezogener Schwerpunkt ist „Praxis-Lab: Ein Serverless AI Service als Blueprint“. Dabei geht es unter anderem um End-to-End Flow: Ingest, Retrieve, Generate, Asynchrone Verarbeitung mit Queue/Worker und Cost- und Latency-Tuning. So werden die Inhalte auf konkrete Aufgaben und Anwendungssituationen übertragen.

Was kann ich nach dem Seminar in der Praxis umsetzen?

Zu den angestrebten Ergebnissen gehören: Dieses Seminar richtet sich an agile Entwickler-Teams, die KI-Funktionen nicht als Sonderprojekt, sondern als reguläres Produktinkrement liefern wollen; Du lernst, wie Du Serverless AI so entwirfst, dass Skalierung, Kosten und Betrieb von Anfang an in der Architektur stecken; Statt „eine Funktion ruft ein Modell“ entwickelst Du event-driven Flows mit klaren Verantwortlichkeiten: API-Einstieg, asynchrone Verarbeitung,; Du arbeitest an typischen Engpässen: Wie wirken sich Cold Starts auf Nutzererlebnis aus?; Wo brauchst Du Concurrency Controls, wo Backpressure über Queues?.

Wird im Seminar auch „Datenflüsse, Governance und Sicherheit“ behandelt?

Ja. „Datenflüsse, Governance und Sicherheit“ ist ein eigener Bestandteil der Schulung. Dazu gehören PII, Secrets, Key-Management, Token-Handling, Mandantenfähigkeit und Datenabgrenzung, Audit-Logs, Nachvollziehbarkeit, Policies und Threat Modeling für GenAI-Workloads.

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