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OpenCode Grundkurs: die smarte Claude-Alternative

Baue Dir einen sicheren KI-Workflow mit der Claude oder Codex Alternative, ohne Vendor-Lock-in und mit sauberer Governance.

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2 Tage

23 Standorte

Online & Präsenz

Nächster Termin: 07. – 08.12.2026 · 71 weitere verfügbar

ab 1.190,00 € zzgl. 19 % MwSt.

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Kursdetails

Das lernst Du

  • OpenCode verstehen und richtig einordnen
  • Installation, Setup und Betriebsmodelle
  • Prompting, das in Teams funktioniert
  • RAG in der Praxis: Wissen nutzbar machen
  • Tool-Use und Automatisierung
  • Security, Datenschutz und Governance

Überblick

Wenn Du KI im Unternehmen einsetzen willst, reicht ein Chatfenster nicht aus. Du brauchst ein Setup, das reproduzierbar ist, kontrollierte Datenflüsse hat und sich in bestehende Prozesse integrieren lässt. Genau darauf zielt dieses OpenCode-Grundlagenseminar ab. Du lernst, wie Du OpenCode als Alternative zu Claude bewertest und betreibst, ohne Dich in Theorie zu verlieren. Du beginnst mit einem Entscheidungsrahmen: Welche Aufgaben lösen offene Modelle gut, welche eher nicht, und wie wirken sich Modellwahl, Kontextlänge, Latenz und Kosten im Alltag aus. Danach baust Du ein sauberes Betriebsmodell auf, inklusive Rollen- und Token-Konzept, Secret-Handling sowie sinnvollem Logging. Du lernst, welche Telemetrie Dir beim Troubleshooting hilft und wie Du sie so konfigurierst, dass Datenschutzanforderungen eingehalten werden. Im Prompting-Teil entwickelst Du Vorlagen, die mehrere Personen nutzen können, ohne dass Qualität zufällig wird. Du setzt Guardrails, definierst Qualitätskriterien und übst, wie man Antworten überprüfbar macht. Anschließend setzt Du RAG praktisch um: von der Dokumentaufbereitung über Embeddings und Vektorsuche bis zu Re-Ranking und Quellenangaben. Zum Schluss integrierst Du Tools über APIs und Skripte, planst Timeouts und Rate Limits und etablierst Governance mit Datenklassifizierung, PII-Redaktion und Audit-Trails. Ergebnis: ein belastbarer, freigabefähiger OpenCode-Workflow.

Kursinhalte

  • OpenCode verstehen und richtig einordnen
    • Was OpenCode ist und wann es Claude ersetzt
    • Modelle, Latenz, Kosten: realistische Erwartungen
    • On-Premises vs. Cloud: Entscheidungskriterien
  • Installation, Setup und Betriebsmodelle
    • Grundsetup, Updates, Versionierung
    • Zugriffsmodelle: Rollen, Tokens, Secrets
    • Logging und Telemetrie ohne Datenabfluss
  • Prompting, das in Teams funktioniert
    • Prompt-Vorlagen, Systemprompts, Guardrails
    • Qualitätskriterien: Reproduzierbarkeit statt Zufall
    • Fehlerbilder: Halluzinationen, Overconfidence
  • RAG in der Praxis: Wissen nutzbar machen
    • Dokumente vorbereiten: Chunking, Metadaten
    • Embeddings, Vektorsuche, Re-Ranking
    • Antworten mit Quellen und Zitaten absichern
  • Tool-Use und Automatisierung
    • Funktionen und Tools anbinden (APIs, Skripte)
    • Workflows für Support, Dev, Ops, PMO
    • Rate Limits, Timeouts, robuste Fehlerpfade
  • Security, Datenschutz und Governance
    • Datenklassifizierung und Prompt-Policies
    • PII-Redaktion, Audit-Trails, Aufbewahrung
    • Freigabeprozesse und Risiko-Checks

Zielgruppe & Voraussetzungen

Für wen der Kurs geeignet ist

  • IT- und Plattform-Teams, die OpenCode betreiben oder evaluieren
  • Softwareentwicklung und DevOps, die KI in Workflows integrieren
  • IT-Security, Datenschutz und Governance-Verantwortliche
  • Fachbereiche mit Wissensmanagement oder Support-Prozessen
  • Für alle, die eine Claude-Alternative produktionsnah einsetzen wollen

Deine Vorteile

  • Garantierte TermineMarkierte Termine finden statt und bieten 10 % Preisvorteil.

  • Kleine GruppenMaximal 8 Teilnehmende für intensiven Austausch und nachhaltigen Lernerfolg.

  • Praxiserfahrene Trainer:innenBerufsrelevante Fachexpertise aus langjähriger Praxiserfahrung.

  • Keine HybridschulungenBewusst live online oder in Präsenz – für eine klare, fokussierte Lernumgebung.

FAQ

Was lerne ich in der Schulung „OpenCode Grundkurs: die smarte Claude-Alternative“?

Baue Dir einen sicheren KI-Workflow mit der Claude oder Codex Alternative, ohne Vendor-Lock-in und mit sauberer Governance. Zu den Schwerpunkten gehören OpenCode verstehen und richtig einordnen, Installation, Setup und Betriebsmodelle, Prompting, das in Teams funktioniert, RAG in der Praxis: Wissen nutzbar machen, Tool-Use und Automatisierung und Security, Datenschutz und Governance.

Für wen ist die Schulung geeignet?

Die Schulung richtet sich an IT- und Plattform-Teams, die OpenCode betreiben oder evaluieren, Softwareentwicklung und DevOps, die KI in Workflows integrieren, IT-Security, Datenschutz und Governance-Verantwortliche und Fachbereiche mit Wissensmanagement oder Support-Prozessen sowie alle, die eine Claude-Alternative produktionsnah einsetzen wollen.

Welche Vorkenntnisse brauche ich für die Schulung?

Grundverständnis von Web-APIs und Authentifizierung ist hilfreich. Du solltest mit typischen Unternehmensdokumenten und Prozessen arbeiten.

Welche Themen und Schwerpunkte werden behandelt?

Zu den Schwerpunkten gehören OpenCode verstehen und richtig einordnen, Installation, Setup und Betriebsmodelle, Prompting, das in Teams funktioniert, RAG in der Praxis: Wissen nutzbar machen, Tool-Use und Automatisierung und Security, Datenschutz und Governance.

Wie praxisnah ist die Schulung?

Ja. Ein eigener praxisbezogener Schwerpunkt ist „RAG in der Praxis: Wissen nutzbar machen“. Dabei geht es unter anderem um Dokumente vorbereiten: Chunking, Metadaten, Embeddings, Vektorsuche, Re-Ranking und Antworten mit Quellen und Zitaten absichern. So werden die Inhalte auf konkrete Aufgaben und Anwendungssituationen übertragen.

Was kann ich nach dem Seminar in der Praxis umsetzen?

Zu den angestrebten Ergebnissen gehören: Wenn Du KI im Unternehmen einsetzen willst, reicht ein Chatfenster nicht aus; Du brauchst ein Setup, das reproduzierbar ist, kontrollierte Datenflüsse hat und sich in bestehende Prozesse integrieren lässt; Genau darauf zielt dieses OpenCode-Grundlagenseminar ab; Du lernst, wie Du OpenCode als Alternative zu Claude bewertest und betreibst, ohne Dich in Theorie zu verlieren; Du beginnst mit einem Entscheidungsrahmen: Welche Aufgaben lösen offene Modelle gut, welche eher nicht, und wie wirken sich Modellwahl, Kontextlänge,.

Wird im Seminar auch „Prompting, das in Teams funktioniert“ behandelt?

Ja. „Prompting, das in Teams funktioniert“ ist ein eigener Bestandteil der Schulung. Dazu gehören Prompt-Vorlagen, Systemprompts, Guardrails, Qualitätskriterien: Reproduzierbarkeit statt Zufall und Fehlerbilder: Halluzinationen, Overconfidence.

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  • Zertifikat und Unterlagen inklusive
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