Softwaremodelle schaffen eine gemeinsame Grundlage, um Anforderungen, Strukturen und Lösungswege frühzeitig sichtbar und diskutierbar zu machen. In diesem Kurs lernst Du die Grundlagen der Softwaremodellierung und von UML 2.0 kennen und verknüpfst sie mit zentralen Begriffen der objektorientierten Programmierung. Darauf aufbauend beschäftigst Du Dich mit der Anforderungsanalyse anhand von Use Cases und erfährst, wie sich fachliche Anforderungen strukturiert erfassen und darstellen lassen. Auch Architekturmodelle spielen eine wichtige Rolle, wenn komplexere Softwaresysteme übersichtlich geplant werden sollen. Ergänzend lernst Du Design Patterns als wiederkehrende Lösungsansätze für typische Entwurfsprobleme kennen. Praxisnahe Aufgaben helfen Dir, die einzelnen Modelle und Konzepte sinnvoll miteinander zu verbinden. So entwickelst Du ein fundiertes Verständnis dafür, wie UML den objektorientierten Softwareentwurf unterstützt und Entwicklungsprozesse nachvollziehbarer macht.
UML für objektorientiertes Softwaredesign
Du lernst, zentrale Methoden im Themenfeld UML für objektorientiertes Softwaredesign praxisnah anzuwenden, Arbeitsschritte klar zu strukturieren und Ergebnisse für berufliche Aufgaben nachvollziehbar aufzubereiten.
Kursdetails ansehenab 1.290,00 € zzgl. 19 % MwSt.
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Kursdetails
Das lernst Du
- Du strukturierst einen praxistauglichen Workflow für UML.
- Du bearbeitest Aufgaben zu Grundlagen Softwaremodellierung zielgerichtet und methodisch.
- Du kombinierst die im Kurs behandelten Werkzeuge und Methoden zu zusammenhängenden Arbeitsschritten.
- Du prüfst Arbeitsergebnisse zu Anforderungsanalyse mit Use Cases und erkennst typische Fehlerquellen frühzeitig.
- Du bereitest Arbeitsergebnisse nachvollziehbar und adressatengerecht für die weitere Nutzung auf.
- Du überträgst die erarbeiteten Methoden auf eigene Projekte und wiederkehrende Aufgaben.
Überblick
Kursinhalte
Orientierung und Arbeitsgrundlagen
- Grundlagen Softwaremodellierung
- Grundlagen UML 2.0 (Unified Modeling Language)
- Begriffe, Einsatzbereiche und Zusammenhänge im Themenblock Orientierung und Arbeitsgrundlagen
Zentrale Werkzeuge und Methoden
- Grundbegriffe objektorientierte Programmierung
- Anforderungsanalyse mit Use Cases
- Begriffe, Einsatzbereiche und Zusammenhänge im Themenblock Zentrale Werkzeuge und Methoden
Strukturierter Praxisworkflow
- Architekturmodelle
- Begriffe, Einsatzbereiche und Zusammenhänge im Themenblock Strukturierter Praxisworkflow
- Typische Vorgehensweisen und berufliche Aufgaben im Themenblock Strukturierter Praxisworkflow
Bearbeitung und fachliche Vertiefung
- Design Pattern
- Begriffe, Einsatzbereiche und Zusammenhänge im Themenblock Bearbeitung und fachliche Vertiefung
- Typische Vorgehensweisen und berufliche Aufgaben im Themenblock Bearbeitung und fachliche Vertiefung
Qualität und Fehlerkontrolle
- Notationselemente
- Begriffe, Einsatzbereiche und Zusammenhänge im Themenblock Qualität und Fehlerkontrolle
- Typische Vorgehensweisen und berufliche Aufgaben im Themenblock Qualität und Fehlerkontrolle
Ergebnisaufbereitung und Ausgabe
- Strukturdiagramme (Klassendiagramme, Objektdiagramme ...)
- Begriffe, Einsatzbereiche und Zusammenhänge im Themenblock Ergebnisaufbereitung und Ausgabe
- Typische Vorgehensweisen und berufliche Aufgaben im Themenblock Ergebnisaufbereitung und Ausgabe
Praxisprojekt und Transfer
- Verhaltensdiagramme (Aktivitätsdiagramme, Sequenzdiagramme ...)
- Begriffe, Einsatzbereiche und Zusammenhänge im Themenblock Praxisprojekt und Transfer
- Typische Vorgehensweisen und berufliche Aufgaben im Themenblock Praxisprojekt und Transfer
Erweiterte Workflows
- Interaktionsdiagramme (Kommunikationsdiagramme ...)
- Begriffe, Einsatzbereiche und Zusammenhänge im Themenblock Erweiterte Workflows
- Typische Vorgehensweisen und berufliche Aufgaben im Themenblock Erweiterte Workflows
Zusammenspiel der Funktionen
- Praktische Tipps & Tricks
- Begriffe, Einsatzbereiche und Zusammenhänge im Themenblock Zusammenspiel der Funktionen
- Typische Vorgehensweisen und berufliche Aufgaben im Themenblock Zusammenspiel der Funktionen
Zielgruppe & Voraussetzungen
Für wen der Kurs geeignet ist
- Softwareentwicklerinnen und Softwareentwickler
- Web- und Datenbankfachkräfte mit passenden Projektaufgaben
- IT-Fachkräfte, die ihre methodischen Kenntnisse systematisch ausbauen möchten
- Für alle, die Anwendungen oder Datenstrukturen nachvollziehbar entwickeln und pflegen möchten
Deine Vorteile
Garantierte TermineMarkierte Termine finden statt und bieten 10 % Preisvorteil.
Kleine GruppenMaximal 8 Teilnehmende für intensiven Austausch und nachhaltigen Lernerfolg.
Praxiserfahrene Trainer:innenBerufsrelevante Fachexpertise aus langjähriger Praxiserfahrung.
Keine HybridschulungenBewusst live online oder in Präsenz – für eine klare, fokussierte Lernumgebung.
FAQ
Was lerne ich in der Schulung „UML für objektorientiertes Softwaredesign“?
Du lernst, zentrale Methoden im Themenfeld UML für objektorientiertes Softwaredesign praxisnah anzuwenden, Arbeitsschritte klar zu strukturieren und Ergebnisse für berufliche Aufgaben nachvollziehbar aufzubereiten. Zu den Schwerpunkten gehören Orientierung und Arbeitsgrundlagen, Zentrale Werkzeuge und Methoden, Strukturierter Praxisworkflow, Bearbeitung und fachliche Vertiefung, Qualität und Fehlerkontrolle und Ergebnisaufbereitung und Ausgabe.
Für wen ist die Schulung geeignet?
Die Schulung richtet sich an Softwareentwicklerinnen und Softwareentwickler, Web- und Datenbankfachkräfte mit passenden Projektaufgaben, IT-Fachkräfte, die ihre methodischen Kenntnisse systematisch ausbauen möchten und Für alle, die Anwendungen oder Datenstrukturen nachvollziehbar entwickeln und pflegen möchten.
Welche Vorkenntnisse brauche ich für die Schulung?
Grundkenntnisse in Programmierung und Objektorientierung werden vorausgesetzt.
Welche Themen und Schwerpunkte werden behandelt?
Zu den Schwerpunkten gehören Orientierung und Arbeitsgrundlagen, Zentrale Werkzeuge und Methoden, Strukturierter Praxisworkflow, Bearbeitung und fachliche Vertiefung, Qualität und Fehlerkontrolle, Ergebnisaufbereitung und Ausgabe, Praxisprojekt und Transfer und Erweiterte Workflows.
Wie praxisnah ist die Schulung?
Die Schulung greift praxisnah insbesondere die Bereiche Praxisprojekt und Transfer, Erweiterte Workflows und Zusammenspiel der Funktionen auf. Dadurch lässt sich das Gelernte gezielt auf eigene Aufgaben und Projekte übertragen.
Was kann ich nach dem Seminar in der Praxis umsetzen?
Zu den angestrebten Ergebnissen gehören: Du setzt die zentralen Methoden des Kurses in einem strukturierten Praxisworkflow ein; Du planst Arbeitsschritte nachvollziehbar und wählst geeignete Verfahren für die jeweilige Aufgabe aus; Du erkennst typische Qualitäts- und Fehlerquellen und kannst Ergebnisse systematisch prüfen; Du bereitest Resultate so auf, dass sie im Team verständlich weiterverwendet werden können; Du überträgst die erarbeiteten Vorgehensweisen auf eigene berufliche Projekte.
Wird im Seminar auch das Thema „Qualität und Fehlerkontrolle“ behandelt?
Ja. „Qualität und Fehlerkontrolle“ ist ein eigener Bestandteil der Schulung. Dazu gehören Notationselemente, Begriffe, Einsatzbereiche und Zusammenhänge im Themenblock Qualität und Fehlerkontrolle und Typische Vorgehensweisen und berufliche Aufgaben im Themenblock Qualität und Fehlerkontrolle.
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