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Natural Language Understanding Grundkurs: Zuverlässige Text-Erkennung

Baue robuste Intent- und Entity-Modelle, die in echten Texten stabil bleiben, auch wenn Nutzer unpräzise schreiben.

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2 Tage

23 Standorte

Online & Präsenz

Nächster Termin: 11. – 12.01.2027 · 71 weitere verfügbar

ab 1.190,00 € zzgl. 19 % MwSt.

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Kursdetails

Das lernst Du

  • NLU-Grundlagen, die Entscheidungen tragen
  • Daten, die Modelle besser machen
  • Intent Classification in der Realität
  • Entity Recognition und Slot Filling
  • Evaluation, die nicht lügt
  • RAG, Tools und Agenten: wo NLU hineinpasst

Überblick

Dieses Seminar richtet sich an alle, die NLU nicht als Forschungsprojekt, sondern als verlässliche Komponente in Produkten brauchen. Du arbeitest dich von der Problemdefinition bis zum Betrieb durch: Welche Intents sind überhaupt sinnvoll, wie granular dürfen sie sein, und wie vermeidest Du Intent-Wildwuchs? Du lernst, Entities und Slots so zu modellieren, dass sie für nachgelagerte Prozesse wirklich nutzbar sind, inklusive Normalisierung und Validierung. Ein zentraler Teil ist die Datenstrategie: Du entwickelst Annotation Guidelines, definierst Label-Regeln für Grenzfälle und setzt Balancing sowie Hard Negatives ein, um robuste Modelle zu bekommen. Bei der Modellierung vergleichst Du Baselines und Transformer-Ansätze pragmatisch. Du lernst, wie Du Thresholds festlegst, wie Abstention funktioniert und wie Fallback-Intents oder Human-Handover sauber eingebunden werden. Für Entity Recognition kombinierst Du regelbasierte Komponenten wie Regex und Gazetteers mit statistischen Verfahren wie CRF oder Transformer-NER, inklusive Post-Processing bei Overlaps und Prioritäten. Damit Qualität messbar bleibt, baust Du Evaluationssets, die reale Risiken abdecken: Confusion Matrices für Intent-Verwechslungen, Span-F1 für Entities und gezielte Challenge-Sets für Tippfehler, Synonyme und neue Formulierungen. Zum Schluss planst Du Deployment und Betrieb: Logging mit Datenschutz und PII-Handling, Drift-Monitoring, Active Learning und Versionierung von Daten, Labels und Modellen. Außerdem ordnest Du ein, wie NLU heute RAG und Tool-basierte Agenten steuert.

Kursinhalte

  • NLU-Grundlagen, die Entscheidungen tragen
    • Intent, Entity, Slot, Kontext: saubere Begriffe statt Ratespiele
    • Pipeline-Denken: Tokenisierung, Embeddings, Klassifikation
    • Fehlerbilder in der Praxis: Ambiguität, OOV, Drift
  • Daten, die Modelle besser machen
    • Annotation Guidelines und Label-Design
    • Sampling, Balancing, Hard Negatives
    • Datenschutz, PII-Handling, Logging-Strategien
  • Intent Classification in der Realität
    • Baselines vs. Transformer: wann was sinnvoll ist
    • Thresholds, Abstention und Fallback-Intents
    • Hierarchische Intents und Multi-Intent-Fälle
  • Entity Recognition und Slot Filling
    • Regex, Gazetteers, CRF, Transformer-NER
    • Normalization: Datumswerte, Beträge, Produktcodes
    • Konfliktlösung: Overlaps, Prioritäten, Post-Processing
  • Evaluation, die nicht lügt
    • Intent-Metriken: Accuracy, Macro-F1, Confusion Matrix
    • Entity-Metriken: Span-F1, Partial Match, Exact Match
    • Testsets: Challenge-Sets und Regression-Tests
  • RAG, Tools und Agenten: wo NLU hineinpasst
    • NLU als Router: Query Understanding für Retrieval
    • Tool-Selection mit Intent- und Slot-Signalen
    • Guardrails: Policy-Intents und sichere Übergaben
  • Deployment und Betrieb
    • Monitoring: Drift, Outliers, neue Themen
    • Active Learning und Human-in-the-Loop
    • Versionierung von Daten, Labels und Modellen

Zielgruppe & Voraussetzungen

Für wen der Kurs geeignet ist

  • Machine-Learning Engineers und Data Scientists, die NLU-Komponenten produktiv betreiben
  • Softwareentwicklerinnen und Softwareentwickler, die Chatbots, Search oder Agent-Workflows bauen
  • Product Owner und Tech Leads, die NLU-Anforderungen und Qualität messbar machen
  • Data- und Analytics-Verantwortliche, die Annotation und Datenstrategie steuern
  • Für alle, die Intent- und Entity-Modelle belastbar in Anwendungen integrieren wollen

Deine Vorteile

  • Garantierte TermineMarkierte Termine finden statt und bieten 10 % Preisvorteil.

  • Kleine GruppenMaximal 8 Teilnehmende für intensiven Austausch und nachhaltigen Lernerfolg.

  • Praxiserfahrene Trainer:innenBerufsrelevante Fachexpertise aus langjähriger Praxiserfahrung.

  • Keine HybridschulungenBewusst live online oder in Präsenz – für eine klare, fokussierte Lernumgebung.

FAQ

Was lerne ich in der Schulung „Natural Language Understanding Grundkurs: Zuverlässige Text-Erkennung“?

Baue robuste Intent- und Entity-Modelle, die in echten Texten stabil bleiben, auch wenn Nutzer unpräzise schreiben. Zu den Schwerpunkten gehören NLU-Grundlagen, die Entscheidungen tragen, Daten, die Modelle besser machen, Intent Classification in der Realität, Entity Recognition und Slot Filling, Evaluation, die nicht lügt und RAG, Tools und Agenten: wo NLU hineinpasst.

Für wen ist die Schulung geeignet?

Die Schulung richtet sich an Machine-Learning Engineers und Data Scientists, die NLU-Komponenten produktiv betreiben, Softwareentwicklerinnen und Softwareentwickler, die Chatbots, Search oder Agent-Workflows bauen, Product Owner und Tech Leads, die NLU-Anforderungen und Qualität messbar machen und Data- und Analytics-Verantwortliche, die Annotation und Datenstrategie steuern sowie alle, die Intent- und Entity-Modelle belastbar in Anwendungen integrieren wollen.

Welche Vorkenntnisse brauche ich für die Schulung?

Grundverständnis von Machine Learning und Klassifikation (Begriffe wie Train/Test, Overfitting). Erfahrung mit Datenanalyse oder Modellnutzung ist hilfreich, aber keine Pflicht.

Welche Themen und Schwerpunkte werden behandelt?

Zu den Schwerpunkten gehören NLU-Grundlagen, die Entscheidungen tragen, Daten, die Modelle besser machen, Intent Classification in der Realität, Entity Recognition und Slot Filling, Evaluation, die nicht lügt und RAG, Tools und Agenten: wo NLU hineinpasst.

Wie praxisnah ist die Schulung?

Die Inhalte werden bis zu konkreten Arbeitsschritten zu Evaluation, die nicht lügt, RAG, Tools und Agenten: wo NLU hineinpasst und Deployment und Betrieb geführt. Dadurch lässt sich das Gelernte gezielt auf eigene Aufgaben übertragen.

Was kann ich nach dem Seminar in der Praxis umsetzen?

Zu den angestrebten Ergebnissen gehören: Dieses Seminar richtet sich an alle, die NLU nicht als Forschungsprojekt, sondern als verlässliche Komponente in Produkten brauchen; Du arbeitest dich von der Problemdefinition bis zum Betrieb durch: Welche Intents sind überhaupt sinnvoll, wie granular dürfen sie sein, und wie vermeidest Du Intent-Wildwuchs?; Du lernst, Entities und Slots so zu modellieren, dass sie für nachgelagerte Prozesse wirklich nutzbar sind, inklusive Normalisierung und Validierung; Ein zentraler Teil ist die Datenstrategie: Du entwickelst Annotation Guidelines, definierst Label-Regeln für Grenzfälle und setzt Balancing sowie Hard Negatives ein,; Bei der Modellierung vergleichst Du Baselines und Transformer-Ansätze pragmatisch.

Wird im Seminar auch „Entity Recognition und Slot Filling“ behandelt?

Ja. „Entity Recognition und Slot Filling“ ist ein eigener Bestandteil der Schulung. Dazu gehören Regex, Gazetteers, CRF, Transformer-NER, Normalization: Datumswerte, Beträge, Produktcodes und Konfliktlösung: Overlaps, Prioritäten, Post-Processing.

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