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Make.com Grundkurs: Prozesse automatisieren

Baue mit Triggern, APIs und KI-Diensten vollständige Abläufe, die Fehler protokollieren und unterbrochene Vorgänge fortsetzen.

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3 Tage

23 Standorte

Online & Präsenz

Nächster Termin: 11. – 13.01.2027 · 71 weitere verfügbar

ab 1.940,00 € zzgl. 19 % MwSt.

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Kursdetails

Das lernst Du

  • Du strukturierst einen praxistauglichen Workflow für Make.com.
  • Du bearbeitest Aufgaben zu Aufbau visueller Szenarien in Make.com zielgerichtet und methodisch.
  • Du kombinierst die im Kurs behandelten Werkzeuge und Methoden zu zusammenhängenden Arbeitsschritten.
  • Du prüfst Arbeitsergebnisse zu Zeitgesteuerte und ereignisbasierte Trigger und erkennst typische Fehlerquellen frühzeitig.
  • Du bereitest Arbeitsergebnisse nachvollziehbar und adressatengerecht für die weitere Nutzung auf.
  • Du überträgst die erarbeiteten Methoden auf eigene Projekte und wiederkehrende Aufgaben.

Überblick

Wiederkehrende Abläufe geraten schnell ins Stocken, wenn Eingaben unvollständig sind oder ein verbundener Dienst vorübergehend nicht antwortet. Der Make.com Grundkurs behandelt deshalb den gesamten Weg eines automatisierten Geschäftsprozesses. Du übersetzt den fachlichen Ablauf zuerst in einen Trigger und mehrere Aktionen. Anschließend legst du fest, welche Daten jedes Modul erhält und an den nächsten Schritt weitergibt. Zeitpläne starten geplante Läufe, während Webhooks unmittelbar auf neue Ereignisse reagieren. Router teilen Datensätze auf mehrere Pfade auf. Mit Filtern bestimmst du anhand konkreter Feldwerte, welcher Pfad ausgeführt wird. Für die Übungen verbindest du Formulardaten mit Microsoft 365 oder Google Workspace und übergibst ausgewählte Informationen an ein CRM. Das Mapping hält fest, welches Quellfeld in welches Zielfeld geschrieben wird. REST-APIs bindest du über das HTTP-Modul an. Du arbeitest mit Authentifizierung, JSON-Daten und den Statusmeldungen der angefragten Schnittstelle. Ein KI-Dienst verarbeitet eine klar abgegrenzte Aufgabe innerhalb des Szenarios. Du gestaltest Eingabe und Ausgabe so, dass nachgelagerte Module die Antwort weiterverwenden. Danach provozierst du typische Fehler, liest den Ausführungsverlauf und baust alternative Fehlerpfade. Logging und Wiederanlauf sorgen dafür, dass ein abgebrochener Vorgang an der vorgesehenen Stelle weitergeführt wird. Eine Datenschutzprüfung erfasst die übertragenen Inhalte, die verwendeten Konten und den Zweck jeder Verbindung. Am Ende dokumentierst du einen vollständigen Prozess, dessen Zustand sich auch nach einer fehlgeschlagenen Ausführung prüfen lässt.

Kursinhalte

Grundlagen in Make.com

  • Aufbau visueller Szenarien in Make.com
  • Module und Kontoverbindungen konfigurieren
  • Feldzuordnung im visuellen Mapping
  • Testläufe im Ausführungsverlauf prüfen

Ablaufsteuerung mit Routern und Filtern

  • Zeitgesteuerte und ereignisbasierte Trigger
  • Aktionsfolgen innerhalb einer Route
  • Router für verzweigte Prozesspfade
  • Filter mit Feldbedingungen konfigurieren

Anwendungen und Geschäftsdaten

  • Dokumentabläufe mit Microsoft 365
  • Tabellenprozesse mit Google Workspace
  • CRM-Datensätze über App-Module aktualisieren
  • Formulardaten als Prozessauslöser verwenden

Webhooks und REST-APIs

  • Webhooks für sofortige Ereignisse
  • REST-Aufrufe mit dem HTTP-Modul
  • API-Authentifizierung für externe Dienste
  • JSON-Payloads für Anfragen erstellen
  • API-Antworten im Szenario prüfen

KI-Dienste in Make-Szenarien

  • KI-Dienste über Module anbinden
  • Prompts mit strukturierten Eingaben
  • Strukturierte Ausgaben für Folgeschritte
  • KI-Ergebnisse über Prüfpfade validieren

Fehlerbehandlung und Wiederaufnahme

  • Fehlerrouten für einzelne Module
  • Resume-Anweisung mit Ersatzwerten konfigurieren
  • Ausführungsprotokolle nach Fehlern auswerten
  • Unvollständige Ausführungen erneut verarbeiten

Datenschutz und Dokumentation

  • Datenflüsse zu verbundenen Diensten
  • Verarbeitungszwecke für übertragene Daten dokumentieren
  • Berechtigungen verbundener Konten prüfen
  • Speicherorte externer Dienste dokumentieren
  • Szenario-Aufbau für die Übergabe dokumentieren

Zielgruppe & Voraussetzungen

Für wen der Kurs geeignet ist

  • Prozessverantwortliche für digitale Arbeitsabläufe
  • Fachanwender aus Vertrieb und Marketing
  • Fachkräfte aus Verwaltung und Operations
  • IT-Koordinatoren für No-Code-Integrationen

Deine Vorteile

  • Garantierte TermineMarkierte Termine finden statt und bieten 10 % Preisvorteil.

  • Kleine GruppenMaximal 8 Teilnehmende für intensiven Austausch und nachhaltigen Lernerfolg.

  • Praxiserfahrene Trainer:innenBerufsrelevante Fachexpertise aus langjähriger Praxiserfahrung.

  • Keine HybridschulungenBewusst live online oder in Präsenz – für eine klare, fokussierte Lernumgebung.

FAQ

Was lerne ich in der Schulung „Make.com Grundkurs: Prozesse automatisieren“?

Du lernst, zentrale Methoden im Themenfeld Make.com Grundkurs: Prozesse automatisieren praxisnah anzuwenden, Arbeitsschritte klar zu strukturieren und Ergebnisse für berufliche Aufgaben nachvollziehbar aufzubereiten. Zu den Schwerpunkten gehören Grundlagen in Make.com, Ablaufsteuerung mit Routern und Filtern, Anwendungen und Geschäftsdaten, Webhooks und REST-APIs, KI-Dienste in Make-Szenarien, Fehlerbehandlung und Wiederaufnahme und Datenschutz und Dokumentation.

Für wen ist die Schulung geeignet?

Die Schulung richtet sich an Prozessverantwortliche für digitale Arbeitsabläufe, Fachanwender aus Vertrieb und Marketing, Fachkräfte aus Verwaltung und Operations und IT-Koordinatoren für No-Code-Integrationen.

Welche Vorkenntnisse brauche ich für die Schulung?

Routine mit webbasierten Geschäftsanwendungen Keine Programmierkenntnisse erforderlich

Welche Themen und Schwerpunkte werden behandelt?

Zu den Schwerpunkten gehören Grundlagen in Make.com, Ablaufsteuerung mit Routern und Filtern, Anwendungen und Geschäftsdaten, Webhooks und REST-APIs, KI-Dienste in Make-Szenarien, Fehlerbehandlung und Wiederaufnahme und Datenschutz und Dokumentation.

Wie praxisnah ist die Schulung?

Die Schulung greift praxisnah insbesondere die Bereiche KI-Dienste in Make-Szenarien, Fehlerbehandlung und Wiederaufnahme und Datenschutz und Dokumentation auf. Dadurch lässt sich das Gelernte gezielt auf eigene Aufgaben und Projekte übertragen.

Was kann ich nach dem Seminar in der Praxis umsetzen?

Zu den angestrebten Ergebnissen gehören: Du setzt die zentralen Methoden des Kurses in einem strukturierten Praxisworkflow ein; Du planst Arbeitsschritte nachvollziehbar und wählst geeignete Verfahren für die jeweilige Aufgabe aus; Du erkennst typische Qualitäts- und Fehlerquellen und kannst Ergebnisse systematisch prüfen; Du bereitest Resultate so auf, dass sie im Team verständlich weiterverwendet werden können; Du überträgst die erarbeiteten Vorgehensweisen auf eigene berufliche Projekte.

Wird im Seminar auch das Thema „Webhooks und REST-APIs“ behandelt?

Ja. „Webhooks und REST-APIs“ ist ein eigener Bestandteil der Schulung. Dazu gehören Webhooks für sofortige Ereignisse, REST-Aufrufe mit dem HTTP-Modul, API-Authentifizierung für externe Dienste, JSON-Payloads für Anfragen erstellen und API-Antworten im Szenario prüfen.

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