LLM Self-Hosting und Deployment
Plane, deploye und betreibe LLM-Inferenz on-premises: reproduzierbar, sicher, kostenkontrolliert.
Kursdetails ansehenab 1.340,00 € zzgl. 19 % MwSt.
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Kursdetails
Das lernst Du
- Architektur & Entscheidungsgrundlagen
- Hardware sizing ohne Rätselraten
- Modelle & Formate für Self-Hosting
- Serving & Deployment
- Sicherheit, Zugriff & Datenkontrolle
- Beobachtbarkeit & Betrieb
Überblick
Kursinhalte
- Architektur & Entscheidungsgrundlagen
- Use Cases, Datenklassen, Compliance-Treiber
- Inferenz-Stack: Runtime, Model-Format, Serving
- GPU vs. CPU, VRAM-Budget, Throughput-Latenz
- Make-or-buy: Cloud, Hybrid, On-Prem
- Hardware sizing ohne Rätselraten
- VRAM-Kalkulation: Parameter, Quantisierung, KV-Cache
- Batching, Kontextlänge, Parallelität
- Storage, RAM, PCIe, Netzwerk, Kühlung
- Messgrößen: Tokens/s, P95-Latenz, Auslastung
- Modelle & Formate für Self-Hosting
- GGUF, safetensors, Container-Images
- Quantisierung (z.B. 4-bit/8-bit) und Qualitätschecks
- Prompt-Templates, System Prompts, Tool-Use
- Modellwahl nach Sprache, Kontext, Lizenz
- Serving & Deployment
- vLLM, llama.cpp, Text Generation Inference (TGI)
- Docker/Compose und Kubernetes-Grundmuster
- Rolling Updates, Canary, Versionierung
- API-Design: OpenAI-kompatible Endpoints
- Sicherheit, Zugriff & Datenkontrolle
- Netzwerksegmentierung, Zero-Trust-Bausteine
- AuthN/AuthZ, Secrets, TLS, Audit Logs
- Prompt Injection: Risiken und Gegenmaßnahmen
- Data Residency, Protokollierung, Aufbewahrung
- Beobachtbarkeit & Betrieb
- Monitoring: GPU/CPU, VRAM, Queue, Errors
- Tracing für Latenz und Bottlenecks
- Kapazitätsplanung und Kosten pro 1.000 Tokens
- Runbooks: Incident, Rollback, Notfallplan
- RAG als produktionsnahes Add-on
- Chunking, Embeddings, Vektordatenbank-Optionen
- Retrieval-Qualität messen (Recall, Faithfulness)
- Guardrails: Quellenpflicht, Zitieren, Policies
- Offline-Indexing und Update-Strategien
Zielgruppe & Voraussetzungen
Für wen der Kurs geeignet ist
- IT-Administratoren und Platform Engineers, die On-Prem-Services betreiben
- ML Engineers und MLOps Engineers mit Inferenz-Verantwortung
- DevOps Engineers, die Container und Kubernetes betreuen
- Security Engineers, die Datenabfluss und Zugriff absichern
- Für alle, die LLMs ohne externe API-Abhängigkeit produktiv nutzen wollen
Deine Vorteile
Garantierte TermineMarkierte Termine finden statt und bieten 10 % Preisvorteil.
Kleine GruppenMaximal 8 Teilnehmende für intensiven Austausch und nachhaltigen Lernerfolg.
Praxiserfahrene Trainer:innenBerufsrelevante Fachexpertise aus langjähriger Praxiserfahrung.
Keine HybridschulungenBewusst live online oder in Präsenz – für eine klare, fokussierte Lernumgebung.
FAQ
Was lerne ich in der Schulung „LLM Self-Hosting und Deployment“?
Plane, deploye und betreibe LLM-Inferenz on-premises: reproduzierbar, sicher, kostenkontrolliert. Zu den Schwerpunkten gehören Architektur & Entscheidungsgrundlagen, Hardware sizing ohne Rätselraten, Modelle & Formate für Self-Hosting, Serving & Deployment, Sicherheit, Zugriff & Datenkontrolle und Beobachtbarkeit & Betrieb.
Für wen ist die Schulung geeignet?
Die Schulung richtet sich an IT-Administratoren und Platform Engineers, die On-Prem-Services betreiben, ML Engineers und MLOps Engineers mit Inferenz-Verantwortung, DevOps Engineers, die Container und Kubernetes betreuen und Security Engineers, die Datenabfluss und Zugriff absichern sowie alle, die LLMs ohne externe API-Abhängigkeit produktiv nutzen wollen.
Welche Vorkenntnisse brauche ich für die Schulung?
Grundkenntnisse in Linux und Container-Konzepten (Docker-Grundbegriffe). Hilfreich: Basiswissen zu GPUs und Netzwerken, aber nicht zwingend.
Welche Themen und Schwerpunkte werden behandelt?
Zu den Schwerpunkten gehören Architektur & Entscheidungsgrundlagen, Hardware sizing ohne Rätselraten, Modelle & Formate für Self-Hosting, Serving & Deployment, Sicherheit, Zugriff & Datenkontrolle und Beobachtbarkeit & Betrieb.
Wie praxisnah ist die Schulung?
Die Inhalte werden bis zu konkreten Arbeitsschritten zu Sicherheit, Zugriff & Datenkontrolle, Beobachtbarkeit & Betrieb und RAG als produktionsnahes Add-on geführt. Dadurch lässt sich das Gelernte gezielt auf eigene Aufgaben übertragen.
Was kann ich nach dem Seminar in der Praxis umsetzen?
Zu den angestrebten Ergebnissen gehören: Self-Hosting von LLMs ist eine Engineering-Aufgabe aus Infrastruktur, Performance und Risiko-Management; In diesem Seminar gehst du strukturiert vor: Zuerst definierst du Anforderungen, die später über Erfolg oder Frust entscheiden, etwa Ziel-Latenz, Nutzerzahlen, Kontextlänge,; Darauf aufbauend lernst du, wie du Hardware realistisch dimensionierst; Du verstehst die Stellhebel, die VRAM fressen oder sparen, zum Beispiel Quantisierung, KV-Cache, Batch-Größe und Parallelität; Du lernst Messwerte wie Tokens pro Sekunde, P95-Latenz und GPU-Auslastung richtig zu interpretieren und daraus Kapazitätsentscheidungen abzuleiten.
Wird im Seminar auch „Serving & Deployment“ behandelt?
Ja. „Serving & Deployment“ ist ein eigener Bestandteil der Schulung. Dazu gehören vLLM, llama.cpp, Text Generation Inference (TGI), Docker/Compose und Kubernetes-Grundmuster, Rolling Updates, Canary, Versionierung und API-Design: OpenAI-kompatible Endpoints.
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- Zertifikat und Unterlagen inklusive
- Umbuchung möglich
