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LLM Self-Hosting und Deployment

Plane, deploye und betreibe LLM-Inferenz on-premises: reproduzierbar, sicher, kostenkontrolliert.

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3 Tage

23 Standorte

Online & Präsenz

Nächster Termin: 09. – 11.11.2026 · 95 weitere verfügbar

ab 1.340,00 € zzgl. 19 % MwSt.

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Kursdetails

Das lernst Du

  • Architektur & Entscheidungsgrundlagen
  • Hardware sizing ohne Rätselraten
  • Modelle & Formate für Self-Hosting
  • Serving & Deployment
  • Sicherheit, Zugriff & Datenkontrolle
  • Beobachtbarkeit & Betrieb

Überblick

Self-Hosting von LLMs ist eine Engineering-Aufgabe aus Infrastruktur, Performance und Risiko-Management. In diesem Seminar gehst du strukturiert vor: Zuerst definierst du Anforderungen, die später über Erfolg oder Frust entscheiden, etwa Ziel-Latenz, Nutzerzahlen, Kontextlänge, Datenresidenz und Auditierbarkeit. Darauf aufbauend lernst du, wie du Hardware realistisch dimensionierst. Du verstehst die Stellhebel, die VRAM fressen oder sparen, zum Beispiel Quantisierung, KV-Cache, Batch-Größe und Parallelität. Du lernst Messwerte wie Tokens pro Sekunde, P95-Latenz und GPU-Auslastung richtig zu interpretieren und daraus Kapazitätsentscheidungen abzuleiten. Im nächsten Schritt setzt du den Inferenz-Stack auf: Du vergleichst gängige Serving-Optionen wie vLLM, llama.cpp und TGI, wählst ein Modellformat (GGUF oder safetensors) und baust ein Deployment, das Updates und Rollbacks erlaubt. Du bekommst ein praxistaugliches Muster für OpenAI-kompatible APIs, damit bestehende Anwendungen ohne große Umbauten umgestellt werden können. Ein eigener Abschnitt widmet sich Security und Betrieb: Netzwerksegmentierung, AuthN/AuthZ, Secrets, TLS, Audit Logs und konkrete Abwehr gegen Prompt Injection und Datenabfluss. Abschließend baust du Observability auf, inklusive Monitoring von GPU/CPU/VRAM, Fehlerquoten, Queueing und Tracing für Bottlenecks. Optional zeigst du, wie RAG on-premises umgesetzt wird, inklusive Qualitätsmetriken und Quellenpflicht für nachvollziehbare Antworten.

Kursinhalte

  • Architektur & Entscheidungsgrundlagen
    • Use Cases, Datenklassen, Compliance-Treiber
    • Inferenz-Stack: Runtime, Model-Format, Serving
    • GPU vs. CPU, VRAM-Budget, Throughput-Latenz
    • Make-or-buy: Cloud, Hybrid, On-Prem
  • Hardware sizing ohne Rätselraten
    • VRAM-Kalkulation: Parameter, Quantisierung, KV-Cache
    • Batching, Kontextlänge, Parallelität
    • Storage, RAM, PCIe, Netzwerk, Kühlung
    • Messgrößen: Tokens/s, P95-Latenz, Auslastung
  • Modelle & Formate für Self-Hosting
    • GGUF, safetensors, Container-Images
    • Quantisierung (z.B. 4-bit/8-bit) und Qualitätschecks
    • Prompt-Templates, System Prompts, Tool-Use
    • Modellwahl nach Sprache, Kontext, Lizenz
  • Serving & Deployment
    • vLLM, llama.cpp, Text Generation Inference (TGI)
    • Docker/Compose und Kubernetes-Grundmuster
    • Rolling Updates, Canary, Versionierung
    • API-Design: OpenAI-kompatible Endpoints
  • Sicherheit, Zugriff & Datenkontrolle
    • Netzwerksegmentierung, Zero-Trust-Bausteine
    • AuthN/AuthZ, Secrets, TLS, Audit Logs
    • Prompt Injection: Risiken und Gegenmaßnahmen
    • Data Residency, Protokollierung, Aufbewahrung
  • Beobachtbarkeit & Betrieb
    • Monitoring: GPU/CPU, VRAM, Queue, Errors
    • Tracing für Latenz und Bottlenecks
    • Kapazitätsplanung und Kosten pro 1.000 Tokens
    • Runbooks: Incident, Rollback, Notfallplan
  • RAG als produktionsnahes Add-on
    • Chunking, Embeddings, Vektordatenbank-Optionen
    • Retrieval-Qualität messen (Recall, Faithfulness)
    • Guardrails: Quellenpflicht, Zitieren, Policies
    • Offline-Indexing und Update-Strategien

Zielgruppe & Voraussetzungen

Für wen der Kurs geeignet ist

  • IT-Administratoren und Platform Engineers, die On-Prem-Services betreiben
  • ML Engineers und MLOps Engineers mit Inferenz-Verantwortung
  • DevOps Engineers, die Container und Kubernetes betreuen
  • Security Engineers, die Datenabfluss und Zugriff absichern
  • Für alle, die LLMs ohne externe API-Abhängigkeit produktiv nutzen wollen

Deine Vorteile

  • Garantierte TermineMarkierte Termine finden statt und bieten 10 % Preisvorteil.

  • Kleine GruppenMaximal 8 Teilnehmende für intensiven Austausch und nachhaltigen Lernerfolg.

  • Praxiserfahrene Trainer:innenBerufsrelevante Fachexpertise aus langjähriger Praxiserfahrung.

  • Keine HybridschulungenBewusst live online oder in Präsenz – für eine klare, fokussierte Lernumgebung.

FAQ

Was lerne ich in der Schulung „LLM Self-Hosting und Deployment“?

Plane, deploye und betreibe LLM-Inferenz on-premises: reproduzierbar, sicher, kostenkontrolliert. Zu den Schwerpunkten gehören Architektur & Entscheidungsgrundlagen, Hardware sizing ohne Rätselraten, Modelle & Formate für Self-Hosting, Serving & Deployment, Sicherheit, Zugriff & Datenkontrolle und Beobachtbarkeit & Betrieb.

Für wen ist die Schulung geeignet?

Die Schulung richtet sich an IT-Administratoren und Platform Engineers, die On-Prem-Services betreiben, ML Engineers und MLOps Engineers mit Inferenz-Verantwortung, DevOps Engineers, die Container und Kubernetes betreuen und Security Engineers, die Datenabfluss und Zugriff absichern sowie alle, die LLMs ohne externe API-Abhängigkeit produktiv nutzen wollen.

Welche Vorkenntnisse brauche ich für die Schulung?

Grundkenntnisse in Linux und Container-Konzepten (Docker-Grundbegriffe). Hilfreich: Basiswissen zu GPUs und Netzwerken, aber nicht zwingend.

Welche Themen und Schwerpunkte werden behandelt?

Zu den Schwerpunkten gehören Architektur & Entscheidungsgrundlagen, Hardware sizing ohne Rätselraten, Modelle & Formate für Self-Hosting, Serving & Deployment, Sicherheit, Zugriff & Datenkontrolle und Beobachtbarkeit & Betrieb.

Wie praxisnah ist die Schulung?

Die Inhalte werden bis zu konkreten Arbeitsschritten zu Sicherheit, Zugriff & Datenkontrolle, Beobachtbarkeit & Betrieb und RAG als produktionsnahes Add-on geführt. Dadurch lässt sich das Gelernte gezielt auf eigene Aufgaben übertragen.

Was kann ich nach dem Seminar in der Praxis umsetzen?

Zu den angestrebten Ergebnissen gehören: Self-Hosting von LLMs ist eine Engineering-Aufgabe aus Infrastruktur, Performance und Risiko-Management; In diesem Seminar gehst du strukturiert vor: Zuerst definierst du Anforderungen, die später über Erfolg oder Frust entscheiden, etwa Ziel-Latenz, Nutzerzahlen, Kontextlänge,; Darauf aufbauend lernst du, wie du Hardware realistisch dimensionierst; Du verstehst die Stellhebel, die VRAM fressen oder sparen, zum Beispiel Quantisierung, KV-Cache, Batch-Größe und Parallelität; Du lernst Messwerte wie Tokens pro Sekunde, P95-Latenz und GPU-Auslastung richtig zu interpretieren und daraus Kapazitätsentscheidungen abzuleiten.

Wird im Seminar auch „Serving & Deployment“ behandelt?

Ja. „Serving & Deployment“ ist ein eigener Bestandteil der Schulung. Dazu gehören vLLM, llama.cpp, Text Generation Inference (TGI), Docker/Compose und Kubernetes-Grundmuster, Rolling Updates, Canary, Versionierung und API-Design: OpenAI-kompatible Endpoints.

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  • Zertifikat und Unterlagen inklusive
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