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LiteLLM Schulung: AI-Gateway sicher betreiben

Steuere Cloud- und lokale Modelle, begrenze Kosten und schütze Zugriffe mit virtuellen API-Keys.

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3 Tage

23 Standorte

Online & Präsenz

Nächster Termin: 18. – 20.01.2027 · 71 weitere verfügbar

ab 2.040,00 € zzgl. 19 % MwSt.

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Kursdetails

Das lernst Du

  • Du strukturierst einen praxistauglichen Workflow für LiteLLM.
  • Du bearbeitest Aufgaben zu Komponenten des AI-Gateways mit LiteLLM zielgerichtet und methodisch.
  • Du kombinierst die im Kurs behandelten Werkzeuge und Methoden zu zusammenhängenden Arbeitsschritten.
  • Du prüfst Arbeitsergebnisse zu LiteLLM-Proxy im Docker-Container und erkennst typische Fehlerquellen frühzeitig.
  • Du bereitest Arbeitsergebnisse nachvollziehbar und adressatengerecht für die weitere Nutzung auf.
  • Du überträgst die erarbeiteten Methoden auf eigene Projekte und wiederkehrende Aufgaben.

Überblick

Budgetsteuerung beginnt am Zugangspunkt, über den Anwendungen ihre Modellanfragen senden. Die LiteLLM Schulung führt dich durch den Aufbau dieses Zugangspunkts als containerisierten Plattformdienst. Du startest den LiteLLM Proxy, richtest seine OpenAI-kompatible API ein und verbindest Cloud-Anbieter sowie lokale Modellserver. Modell-Aliasse geben den Anwendungen stabile Namen, während du die dahinterliegenden Endpunkte zentral wechselst. Die Übungen behandeln den Gateway-Betrieb als Plattformaufgabe. Agentenlogik erscheint nur als angebundener Client. Ein Schwerpunkt liegt auf virtuellen API-Keys. Du ordnest Schlüssel einem Nutzer, einem Team oder einem Mandanten zu und begrenzt ihre Laufzeit. Budgets kontrollieren den zulässigen Verbrauch. Rate-Limits legen fest, wie viele Requests oder Tokens ein Schlüssel innerhalb eines Zeitfensters verwenden darf. Du prüfst auch die Antworten, die eine Anwendung bei überschrittenen Grenzen erhält. Anschließend konfigurierst du Fallbacks für ausgefallene oder überlastete Modell-Endpunkte. Das Load-Balancing verteilt eingehende Anfragen auf verfügbare Deployments. Definierte Timeouts verhindern, dass einzelne Provider-Aufrufe Verbindungen dauerhaft belegen. Prometheus erfasst technische Gateway-Metriken. Kosten- und Token-Daten zeigen, welche Mandanten oder Modell-Aliasse Verbrauch erzeugen. Du lagerst Secrets aus der Proxy-Konfiguration aus und begrenzt den Inhalt der Logs auf benötigte Betriebsdaten. Abschließende Tests verbinden Schlüsselverwaltung, Budgets, Routing und Monitoring. Dadurch erhält dein Team einen überprüfbaren Kontrollpunkt für Modellzugriffe, der Kostenüberschreitungen früh sichtbar macht und Provider-Ausfälle über vorbereitete Ersatzpfade abfängt.

Kursinhalte

Gateway-Architektur und API

  • Komponenten des AI-Gateways mit LiteLLM
  • OpenAI-kompatible API des Proxys
  • Modell-Aliasse zwischen Anwendung und Provider

Container und Konfiguration

  • LiteLLM-Proxy im Docker-Container
  • Konfiguration über Umgebungsvariablen
  • PostgreSQL für persistente Verwaltungsdaten
  • Secret-Verwaltung außerhalb der Konfigurationsdatei

Cloud-Modelle und lokale Modelle

  • Provider-Endpunkte für Cloud-Modelle
  • OpenAI-kompatible APIs lokaler Modelle
  • Verbindungstests für jeden Modell-Alias

Zugriff über virtuelle API-Schlüssel

  • Virtuelle API-Schlüssel mit Ablaufdatum
  • Schlüsselzuordnung zu Teams und Benutzerkonten
  • Sperren kompromittierter API-Schlüssel

Budgets und Verbrauchsgrenzen

  • Budgets pro API-Schlüssel und Team
  • Anfrage- und Token-Limits pro Minute
  • Testaufrufe bei erreichten Verbrauchsgrenzen

Routing und Ausfallschutz

  • Fallbacks zwischen Modell-Deployments
  • Load-Balancing über mehrere Endpunkte
  • Timeouts für Provider-Aufrufe
  • Wiederholungen bei temporären Fehlern

Monitoring und Betriebstests

  • Kosten- und Token-Daten je Schlüssel
  • LiteLLM-Metriken für Prometheus
  • Protokolle ohne Prompts und Antworten
  • Betriebstests für Routing-Regeln
  • Betriebstests für Verbrauchsgrenzen

Zielgruppe & Voraussetzungen

Für wen der Kurs geeignet ist

  • KI-Entwickler für produktive LLM-Anwendungen
  • Plattform-Teams mit Verantwortung für zentrale KI-Dienste
  • DevOps-Fachkräfte für containerisierte AI-Infrastruktur
  • MLOps-Teams mit Multi-Provider-Modellzugriff

Deine Vorteile

  • Garantierte TermineMarkierte Termine finden statt und bieten 10 % Preisvorteil.

  • Kleine GruppenMaximal 8 Teilnehmende für intensiven Austausch und nachhaltigen Lernerfolg.

  • Praxiserfahrene Trainer:innenBerufsrelevante Fachexpertise aus langjähriger Praxiserfahrung.

  • Keine HybridschulungenBewusst live online oder in Präsenz – für eine klare, fokussierte Lernumgebung.

FAQ

Was lerne ich in der Schulung „LiteLLM Schulung: AI-Gateway sicher betreiben“?

Du lernst, zentrale Methoden im Themenfeld LiteLLM Schulung: AI-Gateway sicher betreiben praxisnah anzuwenden, Arbeitsschritte klar zu strukturieren und Ergebnisse für berufliche Aufgaben nachvollziehbar aufzubereiten. Zu den Schwerpunkten gehören Gateway-Architektur und API, Container und Konfiguration, Cloud-Modelle und lokale Modelle, Zugriff über virtuelle API-Schlüssel, Budgets und Verbrauchsgrenzen, Routing und Ausfallschutz und Monitoring und Betriebstests.

Für wen ist die Schulung geeignet?

Die Schulung richtet sich an KI-Entwickler für produktive LLM-Anwendungen, Plattform-Teams mit Verantwortung für zentrale KI-Dienste, DevOps-Fachkräfte für containerisierte AI-Infrastruktur und MLOps-Teams mit Multi-Provider-Modellzugriff.

Welche Vorkenntnisse brauche ich für die Schulung?

Grundkenntnisse in Docker, HTTP-APIs und der Kommandozeile; bei Bedarf vermittelt Docker Fundamentals die Containerbasis Geräte, VMs und benötigte Software werden bereitgestellt; eigene Notebooks oder Lizenzen sind nicht nötig

Welche Themen und Schwerpunkte werden behandelt?

Zu den Schwerpunkten gehören Gateway-Architektur und API, Container und Konfiguration, Cloud-Modelle und lokale Modelle, Zugriff über virtuelle API-Schlüssel, Budgets und Verbrauchsgrenzen, Routing und Ausfallschutz und Monitoring und Betriebstests.

Wie praxisnah ist die Schulung?

Die Schulung greift praxisnah insbesondere die Bereiche Budgets und Verbrauchsgrenzen, Routing und Ausfallschutz und Monitoring und Betriebstests auf. Dadurch lässt sich das Gelernte gezielt auf eigene Aufgaben und Projekte übertragen.

Was kann ich nach dem Seminar in der Praxis umsetzen?

Zu den angestrebten Ergebnissen gehören: Du setzt die zentralen Methoden des Kurses in einem strukturierten Praxisworkflow ein; Du planst Arbeitsschritte nachvollziehbar und wählst geeignete Verfahren für die jeweilige Aufgabe aus; Du erkennst typische Qualitäts- und Fehlerquellen und kannst Ergebnisse systematisch prüfen; Du bereitest Resultate so auf, dass sie im Team verständlich weiterverwendet werden können; Du überträgst die erarbeiteten Vorgehensweisen auf eigene berufliche Projekte.

Wird im Seminar auch das Thema „Zugriff über virtuelle API-Schlüssel“ behandelt?

Ja. „Zugriff über virtuelle API-Schlüssel“ ist ein eigener Bestandteil der Schulung. Dazu gehören Virtuelle API-Schlüssel mit Ablaufdatum, Schlüsselzuordnung zu Teams und Benutzerkonten und Sperren kompromittierter API-Schlüssel.

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