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Linux Administration für KI-Workloads mit GPUs

Treiber, CUDA-Stack, Performance und stabile Deployments für Training und Inference

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3 Tage

23 Standorte

Online & Präsenz

Nächster Termin: 16. – 18.11.2026 · 71 weitere verfügbar

ab 1.640,00 € zzgl. 19 % MwSt.

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Kursdetails

Das lernst Du

  • GPU-Stack unter Linux stabil aufsetzen
  • Container für KI: Docker, NVIDIA Container Toolkit
  • Ressourcen, Scheduling und Isolation
  • Performance-Tuning für Training und Inference
  • Observability, Troubleshooting und Betrieb
  • Praxis: Referenz-Setup und Abnahmecheck

Überblick

Dieses Seminar richtet sich an Administratorinnen und Administratoren, die GPU-Server nicht nur „zum Laufen“ bringen, sondern verlässlich betreiben wollen. Du startest mit dem Fundament: Wie Treiberversionen, Kernelstände und Module zusammenhängen, was DKMS in der Praxis bedeutet und wie Du Updates so planst, dass ein Wartungsfenster nicht zum Ausfall wird. Secure Boot, signierte Module und typische dmesg-Fehlerbilder werden so behandelt, dass Du sie im Alltag wiedererkennst und sauber behebst. Anschließend setzt Du den CUDA-Stack korrekt zusammen. Du lernst, wie Du Kompatibilitäten zwischen CUDA, cuDNN und NCCL einschätzt, welche Symptome auf Library-Mismatches hindeuten und wie Du mit nvidia-smi, Persistenced und kurzen Validierungsjobs eine belastbare Abnahme durchführst. Multi-GPU-Themen wie PCIe-Topologie, NVLink und NUMA werden praxisorientiert eingeordnet, damit Du Performance-Probleme nicht nur misst, sondern auch erklären kannst. Ein weiterer Block widmet sich Container-Deployments: Docker mit NVIDIA Container Toolkit, Berechtigungen, typische „driver too old“-Konstellationen und ein Vorgehen für reproduzierbare Images. Zum Schluss bringst Du Betrieb und Performance zusammen: cgroups v2, ulimits, Shared Memory, Storage-Durchsatz, Netzwerkchecks sowie Monitoring-Ansätze und Incident-Playbooks. Ergebnis ist ein belastbarer „Golden Path“ vom Bare Metal bis zum Container-Workload inklusive Dokumentation, die Deinen Betrieb entlastet.

Kursinhalte

  • GPU-Stack unter Linux stabil aufsetzen
    • NVIDIA-Treiber: Versionierung, DKMS, Secure Boot, Kernel-Updates
    • CUDA, cuDNN, NCCL: Kompatibilität und typische Fallstricke
    • Multi-GPU-Grundlagen: Topologie, PCIe, NVLink, NUMA
    • Validierung: nvidia-smi, Persistenced, Smoke-Tests
  • Container für KI: Docker, NVIDIA Container Toolkit
    • GPU in Containern: Runtime, Device-Plugin-Logik, Berechtigungen
    • Images reproduzierbar bauen: Base-Images, Pinning, SBOM-Idee
    • Fehlerbilder: „CUDA driver too old“, fehlende Libs, Mount-Probleme
    • Best Practices für Training vs. Inference
  • Ressourcen, Scheduling und Isolation
    • cgroups v2: CPU, RAM, IO und GPU-Device-Zugriff
    • MIG und GPU-Slicing (Überblick): sinnvolle Einsatzmuster
    • Ulimits, Shared Memory, Hugepages: typische KI-Engpässe
    • Mehrbenutzerbetrieb: Rechte, Gruppen, Policy-Ansätze
  • Performance-Tuning für Training und Inference
    • Storage-Pfade: NVMe, RAID, Filesystem-Optionen, Dataset-Caching
    • Netzwerk: MTU/Jumbo Frames, RDMA-Grundlagen, Latenz-Checks
    • CPU-Pinning, NUMA-Affinität, IRQ-Balancing
    • Monitoring: GPU-Utilization, Thermals, Power-Limits
  • Observability, Troubleshooting und Betrieb
    • Logs und Metriken: journald, dmesg, DCGM-Ansatz, Exporter-Idee
    • Kernel- und Treiber-Debugging: Module, Signaturen, tainted Kernel
    • Incident-Playbooks: Rollback, Canary, Wartungsfenster
    • Hardening: Updates, Repo-Strategie, minimaler Angriffsvektor
  • Praxis: Referenz-Setup und Abnahmecheck
    • Golden Path: von Bare Metal bis Container-Workload
    • Kompatibilitätsmatrix als Betriebsdokument
    • Checkliste für Go-Live: Tests, Limits, Monitoring, Backup
    • Übergabe an Betrieb: Runbooks und Verantwortlichkeiten

Zielgruppe & Voraussetzungen

Für wen der Kurs geeignet ist

  • Linux-Administratorinnen und Linux-Administratoren mit Betriebsverantwortung für GPU-Server
  • DevOps- und Platform-Engineers, die KI-Workloads containerisiert ausrollen
  • ML-Engineers und MLOps-Verantwortliche mit Bedarf an stabilem Infrastruktur-Setup
  • IT-Betrieb und SRE-Teams, die Training und Inference absichern
  • Für alle, die GPU-Workloads unter Linux reproduzierbar, performant und wartbar betreiben wollen

Deine Vorteile

  • Garantierte TermineMarkierte Termine finden statt und bieten 10 % Preisvorteil.

  • Kleine GruppenMaximal 8 Teilnehmende für intensiven Austausch und nachhaltigen Lernerfolg.

  • Praxiserfahrene Trainer:innenBerufsrelevante Fachexpertise aus langjähriger Praxiserfahrung.

  • Keine HybridschulungenBewusst live online oder in Präsenz – für eine klare, fokussierte Lernumgebung.

FAQ

Was lerne ich in der Schulung „Linux Administration für KI-Workloads mit GPUs“?

Treiber, CUDA-Stack, Performance und stabile Deployments für Training und Inference. Zu den Schwerpunkten gehören GPU-Stack unter Linux stabil aufsetzen, Container für KI: Docker, NVIDIA Container Toolkit, Ressourcen, Scheduling und Isolation, Performance-Tuning für Training und Inference, Observability, Troubleshooting und Betrieb und Praxis: Referenz-Setup und Abnahmecheck.

Für wen ist die Schulung geeignet?

Die Schulung richtet sich an Linux-Administratorinnen und Linux-Administratoren mit Betriebsverantwortung für GPU-Server, DevOps- und Platform-Engineers, die KI-Workloads containerisiert ausrollen, ML-Engineers und MLOps-Verantwortliche mit Bedarf an stabilem Infrastruktur-Setup und IT-Betrieb und SRE-Teams, die Training und Inference absichern sowie alle, die GPU-Workloads unter Linux reproduzierbar, performant und wartbar betreiben wollen.

Welche Vorkenntnisse brauche ich für die Schulung?

Sichere Linux-Kenntnisse (Shell, Systemdienste, Paketmanagement, Logs). Grundverständnis von Docker ist hilfreich, aber nicht zwingend.

Welche Themen und Schwerpunkte werden behandelt?

Zu den Schwerpunkten gehören GPU-Stack unter Linux stabil aufsetzen, Container für KI: Docker, NVIDIA Container Toolkit, Ressourcen, Scheduling und Isolation, Performance-Tuning für Training und Inference, Observability, Troubleshooting und Betrieb und Praxis: Referenz-Setup und Abnahmecheck.

Wie praxisnah ist die Schulung?

Ja. Ein eigener praxisbezogener Schwerpunkt ist „Praxis: Referenz-Setup und Abnahmecheck“. Dabei geht es unter anderem um Golden Path: von Bare Metal bis Container-Workload, Kompatibilitätsmatrix als Betriebsdokument und Checkliste für Go-Live: Tests, Limits, Monitoring, Backup. So werden die Inhalte auf konkrete Aufgaben und Anwendungssituationen übertragen.

Was kann ich nach dem Seminar in der Praxis umsetzen?

Zu den angestrebten Ergebnissen gehören: Dieses Seminar richtet sich an Administratorinnen und Administratoren, die GPU-Server nicht nur „zum Laufen“ bringen, sondern verlässlich betreiben wollen; Du startest mit dem Fundament: Wie Treiberversionen, Kernelstände und Module zusammenhängen, was DKMS in der Praxis bedeutet und wie Du Updates so planst,; Secure Boot, signierte Module und typische dmesg-Fehlerbilder werden so behandelt, dass Du sie im Alltag wiedererkennst und sauber behebst; Anschließend setzt Du den CUDA-Stack korrekt zusammen; Du lernst, wie Du Kompatibilitäten zwischen CUDA, cuDNN und NCCL einschätzt, welche Symptome auf Library-Mismatches hindeuten und wie Du mit nvidia-smi,.

Wird im Seminar auch „Ressourcen, Scheduling und Isolation“ behandelt?

Ja. „Ressourcen, Scheduling und Isolation“ ist ein eigener Bestandteil der Schulung. Dazu gehören cgroups v2: CPU, RAM, IO und GPU-Device-Zugriff, MIG und GPU-Slicing (Überblick): sinnvolle Einsatzmuster, Ulimits, Shared Memory, Hugepages: typische KI-Engpässe und Mehrbenutzerbetrieb: Rechte, Gruppen, Policy-Ansätze.

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