PyTorch praktisch einzusetzen erfordert mehr als das Verständnis einzelner Funktionen – entscheidend ist ein solides Fundament in Tensoren, Lernverfahren und dem Umgang mit eigenen Datensätzen. Diese Schulung vermittelt Dir die Grundlagen von Tensoren, CUDA und der Einrichtung geeigneter Arbeitsumgebungen für PyTorch. Du lernst den Unterschied zwischen überwachtem und unüberwachtem Lernen kennen und erfährst, wie sich eigene Datensätze für das Training von Modellen erstellen und verarbeiten lassen. Anhand praxisnaher Übungen und konkreter Anwendungsfälle entwickelst Du eigene PyTorch-Projekte mit selbst erstellten Datensätzen und erkennst typische Fehlerquellen bei der Arbeitsumgebung und bei der Datenverarbeitung. Die Schulung richtet sich an alle, die PyTorch praktisch in eigenen Projekten einsetzen möchten. Nach dem viertägigen Training kannst Du eigene PyTorch-Projekte strukturiert entwickeln und die Ergebnisse sicher in bestehende Entwicklungsprozesse übertragen.
PyTorch in Practice für ML-Entwickler
Du lernst, PyTorch in Practice in typischen Arbeitssituationen strukturiert einzusetzen, zentrale Methoden sicher einzuordnen und belastbare Ergebnisse für Deine Projekte und Teams vorzubereiten.
Kursdetails ansehenab 2.090,00 € zzgl. 19 % MwSt.
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Kursdetails
Das lernst Du
- Du ordnest einen zentralen Themenbereich fachlich ein: Grundlagen von Tensoren, CUDA und Arbeitsumgebungen.
- Du setzt die vermittelten Methoden in praxisnahen Aufgaben um; im Fokus steht Überwachtes vs. unüberwachtes Lernen.
- Du entwickelst nachvollziehbare Workflows; ein Schwerpunkt ist Erstellung und Verarbeitung von Datensätzen.
- Du analysierst typische Anforderungen und vertiefst dabei Nutzung von Dataloaders, Transformationen und Datapipes.
- Du bewertest Nutzen, Qualität und Risiken am Beispiel Aufbau und Training von Modellen.
- Du überträgst die Erkenntnisse auf eigene Projekte; ein Schwerpunkt ist Einsatz von Loss Functions, Optimierern und Training Loops.
Überblick
Kursinhalte
PyTorch in Practice fachlich einordnen
- Grundlagen von Tensoren, CUDA und Arbeitsumgebungen
- Überwachtes vs. unüberwachtes Lernen
- Erstellung und Verarbeitung von Datensätzen
Grundlagen und zentrale Methoden
- Nutzung von Dataloaders, Transformationen und Datapipes
- Aufbau und Training von Modellen
- Einsatz von Loss Functions, Optimierern und Training Loops
Werkzeuge und Arbeitsumgebung
- Modelle speichern, laden und evaluieren
- Nutzung von Torch Hub
- Zero-Shot-Bildklassifikation und spezifische Anpassungen
Anwendungsfälle strukturiert bearbeiten
- Bildklassifikation, Objekterkennung, Segmentierung, Keypoint Detection
- Textklassifikation, Embeddings und Transformer-Modelle
- Arbeiten mit Hugging Face Pipelines
Workflows aufbauen und steuern
- Modellarchivierung und produktive Bereitstellung
- Einsatz von Large Language Models (LLMs)
- Generative Modelle und Semantic Search
Ergebnisse prüfen und verbessern
- Zentrale Begriffe und Einsatzfelder von PyTorch in Practice
- Anforderungen aus typischen beruflichen Aufgaben einordnen
- Geeignete Vorgehensweisen für konkrete Anwendungsfälle auswählen
Sicherheit, Qualität und Grenzen
- Ergebnisse fachlich prüfen und nachvollziehbar dokumentieren
- Risiken, Grenzen und Qualitätskriterien berücksichtigen
- Transfer auf eigene Projekte und Teamprozesse vorbereiten
Zusammenarbeit und Übergabe
- Ausgangslage und Zielsetzung eines Anwendungsfalls klären
- Arbeitsschritte sinnvoll priorisieren und aufeinander abstimmen
- Zwischenergebnisse anhand fachlicher Kriterien kontrollieren
Praxisübungen und Transfer
- Varianten vergleichen und begründete Entscheidungen treffen
- Schnittstellen zu bestehenden Prozessen berücksichtigen
- Aufgaben und Verantwortlichkeiten im Team abstimmen
Vertiefende Verfahren
- Ergebnisse verständlich aufbereiten und weitergeben
- Typische Fehlerquellen erkennen und systematisch eingrenzen
- Geeignete Maßnahmen zur Qualitätssicherung auswählen
Integration in bestehende Prozesse
- Erfahrungen aus Übungen auf eigene Anforderungen übertragen
- Nächste Umsetzungsschritte realistisch festlegen
- Nachhaltige Standards für die weitere Arbeit entwickeln
Zielgruppe & Voraussetzungen
Für wen der Kurs geeignet ist
- Softwareentwicklerinnen und Softwareentwickler
- Technical Leads, Architektinnen und Architekten
- DevOps-, Plattform- und Qualitätssicherungsteams
- Für alle, die Anwendungen strukturiert entwickeln und technische Workflows verbessern möchten
Deine Vorteile
Garantierte TermineMarkierte Termine finden statt und bieten 10 % Preisvorteil.
Kleine GruppenMaximal 8 Teilnehmende für intensiven Austausch und nachhaltigen Lernerfolg.
Praxiserfahrene Trainer:innenBerufsrelevante Fachexpertise aus langjähriger Praxiserfahrung.
Keine HybridschulungenBewusst live online oder in Präsenz – für eine klare, fokussierte Lernumgebung.
FAQ
Was lerne ich in der Schulung „PyTorch in Practice für ML-Entwickler“?
Du lernst, PyTorch in Practice in typischen Arbeitssituationen strukturiert einzusetzen, zentrale Methoden sicher einzuordnen und belastbare Ergebnisse für Deine Projekte und Teams vorzubereiten. Zu den Schwerpunkten gehören PyTorch in Practice fachlich einordnen, Grundlagen und zentrale Methoden, Werkzeuge und Arbeitsumgebung, Anwendungsfälle strukturiert bearbeiten, Workflows aufbauen und steuern und Ergebnisse prüfen und verbessern.
Für wen ist die Schulung geeignet?
Die Schulung richtet sich an Softwareentwicklerinnen und Softwareentwickler, Technical Leads, Architektinnen und Architekten, DevOps-, Plattform- und Qualitätssicherungsteams und Für alle, die Anwendungen strukturiert entwickeln und technische Workflows verbessern möchten.
Welche Vorkenntnisse brauche ich für die Schulung?
Du solltest folgende Voraussetzungen mitbringen: Grundkenntnisse im Machine Learning; Python-Programmierung auf sicherem Niveau; Basiswissen in Computer Vision und NLP von Vorteil.
Welche Themen und Schwerpunkte werden behandelt?
Zu den Schwerpunkten gehören PyTorch in Practice fachlich einordnen, Grundlagen und zentrale Methoden, Werkzeuge und Arbeitsumgebung, Anwendungsfälle strukturiert bearbeiten, Workflows aufbauen und steuern, Ergebnisse prüfen und verbessern, Sicherheit, Qualität und Grenzen und Zusammenarbeit und Übergabe.
Wie praxisnah ist die Schulung?
Die Schulung greift praxisnah insbesondere die Bereiche Praxisübungen und Transfer, Vertiefende Verfahren und Integration in bestehende Prozesse auf. Dadurch lässt sich das Gelernte gezielt auf eigene Aufgaben und Projekte übertragen.
Was kann ich nach dem Seminar in der Praxis umsetzen?
Zu den angestrebten Ergebnissen gehören: Du ordnest einen zentralen Themenbereich fachlich ein: Grundlagen von Tensoren, CUDA und Arbeitsumgebungen; Du setzt die vermittelten Methoden in praxisnahen Aufgaben um; im Fokus steht Überwachtes vs. unüberwachtes Lernen; Du entwickelst nachvollziehbare Workflows; ein Schwerpunkt ist Erstellung und Verarbeitung von Datensätzen; Du analysierst typische Anforderungen und vertiefst dabei Nutzung von Dataloaders, Transformationen und Datapipes; Du bewertest Nutzen, Qualität und Risiken am Beispiel Aufbau und Training von Modellen.
Wird im Seminar auch das Thema „Ergebnisse prüfen und verbessern“ behandelt?
Ja. „Ergebnisse prüfen und verbessern“ ist ein eigener Bestandteil der Schulung. Dazu gehören Zentrale Begriffe und Einsatzfelder von PyTorch in Practice, Anforderungen aus typischen beruflichen Aufgaben einordnen und Geeignete Vorgehensweisen für konkrete Anwendungsfälle auswählen.
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- Zertifikat und Unterlagen inklusive
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