Zum Hauptinhalt springen
medienreich IT-Trainings
0521 968 7740
Zurück zu MLOps

KServe Schulung: Model Serving auf Kubernetes

Bring dein Modell mit KServe kontrolliert in den Kubernetes-Betrieb, inklusive Canary-Releases, Autoscaling und Monitoring

Kursdetails ansehen

3 Tage

23 Standorte

Online & Präsenz

Nächster Termin: 11. – 13.01.2027 · 95 weitere verfügbar

ab 2.040,00 € zzgl. 19 % MwSt.

Weitere Termine & Buchungsoptionen

Mehr als 5.000 Unternehmen vertrauen uns

TUINintendoOTTOPostbankSiemens

Kursdetails

Das lernst Du

  • Du strukturierst einen praxistauglichen Workflow für KServe.
  • Du bearbeitest Aufgaben zu KServe-Controller und Custom Resource Definitions zielgerichtet und methodisch.
  • Du kombinierst die im Kurs behandelten Werkzeuge und Methoden zu zusammenhängenden Arbeitsschritten.
  • Du prüfst Arbeitsergebnisse zu InferenceService-Ressourcen und Predictor-Spezifikation und erkennst typische Fehlerquellen frühzeitig.
  • Du bereitest Arbeitsergebnisse nachvollziehbar und adressatengerecht für die weitere Nutzung auf.
  • Du überträgst die erarbeiteten Methoden auf eigene Projekte und wiederkehrende Aufgaben.

Überblick

Viele Teams besitzen trainierte Modelle, aber der letzte Schritt in den Kubernetes-Betrieb bleibt fehleranfällig. Diese KServe Schulung setzt genau an dieser Übergabestelle an. Im Seminar entsteht ein Inferenz-Setup, das von der Installation über die erste InferenceService-Definition bis zum kontrollierten Release führt. Dabei arbeitest du mit den KServe-Ressourcen, prüfst Controller-Verhalten und analysierst, wie Predictor-Pods aus Modellartefakten entstehen. Der Trainingsanteil zu Model Serving Kubernetes zeigt, welche Rolle Knative Serving, Gateway-Anbindung und Runtime-Auswahl im Datenpfad spielen. Danach geht es um produktionsrelevante Entscheidungen: Wie viel CPU oder Memory braucht ein Modell, wie wird Scale-to-zero eingesetzt, welche Metriken zeigen Überlast und wie wird eine neue Modellversion per Canary-Traffic abgesichert. GPU-Nutzung wird mit Kubernetes-Ressourcen, Node-Auswahl und Scheduling-Anforderungen eingeordnet. Für unterschiedliche Modellformate lernst du, welche Standard-Runtimes sinnvoll sind und wann ein eigener Runtime-Container gebraucht wird. Ein eigener Abschnitt widmet sich Monitoring und Troubleshooting. Dort untersuchst du Logs, Events, Controller-Status und Metriken, bis Fehlerursachen nachvollziehbar werden. Die Schulung liefert damit einen durchgängigen Betriebsablauf für Teams, die KI-Modelle auf Kubernetes bereitstellen und wiederholbar betreiben.

Kursinhalte

KServe-Architektur und Installation

  • KServe-Controller und Custom Resource Definitions
  • Serverless-Modus mit Knative Serving
  • RawDeployment-Modus ohne Knative Serving
  • Ingress- und Gateway-Konfiguration für Inferenz

InferenceServices und Serving-Runtimes

  • InferenceService-Ressourcen und Predictor-Spezifikation
  • ServingRuntime und ClusterServingRuntime
  • Container-Images für Custom Predictor
  • Readiness- und Liveness-Prüfungen

Modellformate und Runtime-Auswahl

  • ONNX Runtime für Inferenz
  • scikit-learn-Modelle mit SKLearn Runtime
  • TensorFlow Serving für Modellendpunkte
  • Custom Runtime mit eigenen Images
  • GPU-beschleunigte Predictor-Pods

Releases und Traffic-Steuerung

  • Canary-Releases mit canaryTrafficPercent
  • Rollback nach fehlerhaften Deployments
  • Versionierte YAML-Manifeste
  • Image-Tags und Modellversionen
  • CI/CD-Anbindung für Serving-Manifeste

Autoscaling und Ressourcensteuerung

  • Knative Pod Autoscaler
  • Horizontal Pod Autoscaler
  • Scale-to-zero für Inferenzdienste
  • Concurrency Targets pro Revision
  • Resource Requests und Limits
  • GPU-Scheduling mit Node-Selektoren

Betrieb, Monitoring und Troubleshooting

  • Prometheus-Metriken für Latenz
  • Fehlerquoten und Statuscodes
  • Alert-Regeln für Endpoint-Ausfälle
  • Kubernetes-Events und Pod-Logs
  • Image-Pull-Fehler und Startprobleme
  • Fehlende Modellartefakte im Storage
  • Falsche Runtime- und Pfadangaben
  • Controller-Status und CRD-Events

Zielgruppe & Voraussetzungen

Für wen der Kurs geeignet ist

  • MLOps-Engineerinnen und MLOps-Engineers mit Kubernetes-Bezug
  • DevOps-Engineerinnen und DevOps-Engineers für KI-Inferenz
  • Data-Scientistinnen und Data-Scientists mit Deployment-Aufgaben
  • SRE-Teams für KI-Inferenz-Plattformen

Deine Vorteile

  • Garantierte TermineMarkierte Termine finden statt und bieten 10 % Preisvorteil.

  • Kleine GruppenMaximal 8 Teilnehmende für intensiven Austausch und nachhaltigen Lernerfolg.

  • Praxiserfahrene Trainer:innenBerufsrelevante Fachexpertise aus langjähriger Praxiserfahrung.

  • Keine HybridschulungenBewusst live online oder in Präsenz – für eine klare, fokussierte Lernumgebung.

FAQ

Was lerne ich in der Schulung „KServe Schulung: Model Serving auf Kubernetes“?

Du lernst, zentrale Methoden im Themenfeld KServe Schulung: Model Serving auf Kubernetes praxisnah anzuwenden, Arbeitsschritte klar zu strukturieren und Ergebnisse für berufliche Aufgaben nachvollziehbar aufzubereiten. Zu den Schwerpunkten gehören KServe-Architektur und Installation, InferenceServices und Serving-Runtimes, Modellformate und Runtime-Auswahl, Releases und Traffic-Steuerung, Autoscaling und Ressourcensteuerung und Betrieb, Monitoring und Troubleshooting.

Für wen ist die Schulung geeignet?

Die Schulung richtet sich an MLOps-Engineerinnen und MLOps-Engineers mit Kubernetes-Bezug, DevOps-Engineerinnen und DevOps-Engineers für KI-Inferenz, Data-Scientistinnen und Data-Scientists mit Deployment-Aufgaben und SRE-Teams für KI-Inferenz-Plattformen.

Welche Vorkenntnisse brauche ich für die Schulung?

Grundlagen in Kubernetes-Ressourcen wie Pods, Services und Deployments Erfahrung mit Container-Images, zum Beispiel aus dem Linux Container Workshop Grobe Einordnung von Modellartefakten und Inferenz-Endpunkten

Welche Themen und Schwerpunkte werden behandelt?

Zu den Schwerpunkten gehören KServe-Architektur und Installation, InferenceServices und Serving-Runtimes, Modellformate und Runtime-Auswahl, Releases und Traffic-Steuerung, Autoscaling und Ressourcensteuerung und Betrieb, Monitoring und Troubleshooting.

Wie praxisnah ist die Schulung?

Die Schulung greift praxisnah insbesondere die Bereiche Releases und Traffic-Steuerung, Autoscaling und Ressourcensteuerung und Betrieb, Monitoring und Troubleshooting auf. Dadurch lässt sich das Gelernte gezielt auf eigene Aufgaben und Projekte übertragen.

Was kann ich nach dem Seminar in der Praxis umsetzen?

Zu den angestrebten Ergebnissen gehören: Du setzt die zentralen Methoden des Kurses in einem strukturierten Praxisworkflow ein; Du planst Arbeitsschritte nachvollziehbar und wählst geeignete Verfahren für die jeweilige Aufgabe aus; Du erkennst typische Qualitäts- und Fehlerquellen und kannst Ergebnisse systematisch prüfen; Du bereitest Resultate so auf, dass sie im Team verständlich weiterverwendet werden können; Du überträgst die erarbeiteten Vorgehensweisen auf eigene berufliche Projekte.

Wird im Seminar auch das Thema „Releases und Traffic-Steuerung“ behandelt?

Ja. „Releases und Traffic-Steuerung“ ist ein eigener Bestandteil der Schulung. Dazu gehören Canary-Releases mit canaryTrafficPercent, Rollback nach fehlerhaften Deployments, Versionierte YAML-Manifeste, Image-Tags und Modellversionen und CI/CD-Anbindung für Serving-Manifeste.

Kurs buchen oder anfragen

Feste Termine · Online & Präsenz

Feste Termine · Online/Präsenz

Ort wählen Ort wählen
Wo soll die Schulung stattfinden? Wo soll die Schulung stattfinden? Live-Online Inhouse – bei Euch im Unternehmen Bei medienreich Steht noch nicht fest
Wann soll die Schulung stattfinden? Wann soll die Schulung stattfinden? So bald wie möglich In den nächsten 4 Wochen In 1–2 Monaten In 3+ Monaten Steht noch nicht fest
  • Rechnung erst nach Kursende
  • Zertifikat und Unterlagen inklusive
  • Umbuchung möglich