KI-Transformation in der Produktion
Von Use Case bis Rollout: KI, Daten und Shopfloor wirksam verbinden
Kursdetails ansehenab 1.190,00 € zzgl. 19 % MwSt.
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Kursdetails
Das lernst Du
- KI-Use-Cases, die in der Produktion tragen
- Datenbasis im Shopfloor: OT trifft IT
- Architektur für Industrie 4.0 mit KI
- ML/AI in der Praxis: typische Produktionsmuster
- MLOps und Betrieb: vom Pilot zur Linie
- Governance, Sicherheit und Regulatorik
Überblick
Kursinhalte
- KI-Use-Cases, die in der Produktion tragen
- Werthebel: Qualität, OEE, Energie, Durchlaufzeit
- Use-Case-Scoping mit Aufwand-Nutzen-Matrix
- Grenzen: Datenlage, Prozessstabilität, Taktzeiten
- Make-or-Buy und Build-vs-Integrate
- Datenbasis im Shopfloor: OT trifft IT
- Signalquellen: Sensorik, PLC, SCADA, MES, Historian
- Datenqualität: Zeitstempel, Sampling, Drift, Missing Values
- Kontextdaten: Aufträge, Rezepturen, Chargen, Werkzeugstände
- Edge vs. Cloud: Latenz, Kosten, Betriebsmodelle
- Architektur für Industrie 4.0 mit KI
- Referenzbilder: ISA-95, Purdue Model, Datenplattformen
- Streaming vs. Batch und Event-getriebene Pipelines
- Digitale Zwillinge als Kontext- und Simulationslayer
- Integration: APIs, OPC UA, MQTT, Datenkatalog
- ML/AI in der Praxis: typische Produktionsmuster
- Predictive Maintenance: Ausfälle, RUL, Anomalien
- Visuelle Qualitätsprüfung: Defekte, Ausschuss, Nacharbeit
- Prozessoptimierung: Setpoints, SPC, Ursachenanalyse
- Planung: Forecasting, Bestände, Rüstoptimierung
- MLOps und Betrieb: vom Pilot zur Linie
- Modell-Lifecycle: Training, Deployment, Monitoring
- Drift, Retraining, A/B-Tests und Rollback-Strategien
- Validierung: Ground Truth, Labeling, Messsystemanalyse
- KPIs: Nutzenmessung, Akzeptanz, Skalierung
- Governance, Sicherheit und Regulatorik
- OT-Security und sichere Datenpfade
- Rollen, Verantwortlichkeiten, Freigabeprozesse
- EU AI Act: Risikoklassen, Dokumentation, Pflichten
- Datenschutz und IP: Lieferanten, Modelle, Daten
Zielgruppe & Voraussetzungen
Für wen der Kurs geeignet ist
- Produktions- und Werksleitung
- Industrial Engineering, Prozess- und Fertigungsplanung
- Instandhaltung, Reliability Engineering, TPM-Verantwortliche
- IT/OT-Architektur, Data Engineering, Data Science in der Industrie
- Für alle, die KI in der Produktion wirksam einführen und skalieren wollen.
Deine Vorteile
Garantierte TermineMarkierte Termine finden statt und bieten 10 % Preisvorteil.
Kleine GruppenMaximal 8 Teilnehmende für intensiven Austausch und nachhaltigen Lernerfolg.
Praxiserfahrene Trainer:innenBerufsrelevante Fachexpertise aus langjähriger Praxiserfahrung.
Keine HybridschulungenBewusst live online oder in Präsenz – für eine klare, fokussierte Lernumgebung.
FAQ
Was lerne ich in der Schulung „KI-Transformation in der Produktion“?
Von Use Case bis Rollout: KI, Daten und Shopfloor wirksam verbinden. Zu den Schwerpunkten gehören KI-Use-Cases, die in der Produktion tragen, Datenbasis im Shopfloor: OT trifft IT, Architektur für Industrie 4.0 mit KI, ML/AI in der Praxis: typische Produktionsmuster, MLOps und Betrieb: vom Pilot zur Linie und Governance, Sicherheit und Regulatorik.
Für wen ist die Schulung geeignet?
Die Schulung richtet sich an Produktions- und Werksleitung, Industrial Engineering, Prozess- und Fertigungsplanung, Instandhaltung, Reliability Engineering, TPM-Verantwortliche und IT/OT-Architektur, Data Engineering, Data Science in der Industrie sowie alle, die KI in der Produktion wirksam einführen und skalieren wollen.
Welche Vorkenntnisse brauche ich für die Schulung?
Grundverständnis von Produktionsprozessen und Kennzahlen (z. B. OEE, Ausschuss, Stillstände). Basiswissen zu Daten (Tabellen, Zeitreihen) ist hilfreich, aber nicht zwingend.
Welche Themen und Schwerpunkte werden behandelt?
Zu den Schwerpunkten gehören KI-Use-Cases, die in der Produktion tragen, Datenbasis im Shopfloor: OT trifft IT, Architektur für Industrie 4.0 mit KI, ML/AI in der Praxis: typische Produktionsmuster, MLOps und Betrieb: vom Pilot zur Linie und Governance, Sicherheit und Regulatorik.
Wie praxisnah ist die Schulung?
Ja. Ein eigener praxisbezogener Schwerpunkt ist „ML/AI in der Praxis: typische Produktionsmuster“. Dabei geht es unter anderem um Predictive Maintenance: Ausfälle, RUL, Anomalien, Visuelle Qualitätsprüfung: Defekte, Ausschuss, Nacharbeit und Prozessoptimierung: Setpoints, SPC, Ursachenanalyse. So werden die Inhalte auf konkrete Aufgaben und Anwendungssituationen übertragen.
Was kann ich nach dem Seminar in der Praxis umsetzen?
Zu den angestrebten Ergebnissen gehören: Dieses Seminar richtet sich an alle, die KI in der Produktion einführen sollen und dabei zwischen OT, IT, Qualität und Engineering vermitteln müssen; Du entwickelst ein klares Bild davon, welche KI-Anwendungsfälle in Fertigungsumgebungen wirklich funktionieren und wie Du sie so zuschneidest,; Statt mit Modelltypen zu starten, beginnst Du mit Werthebeln und Entscheidungskriterien: Wo entsteht messbarer Nutzen, welche Daten sind realistisch verfügbar,; Ein zentraler Teil ist die Datenbasis im Shopfloor; Du lernst, wie Du Datenquellen wie PLC, SCADA, MES und Historian verbindest, welche typischen Datenqualitätsprobleme auftreten und wie Du sie systematisch adressierst.
Wird im Seminar auch „Architektur für Industrie 4.0 mit KI“ behandelt?
Ja. „Architektur für Industrie 4.0 mit KI“ ist ein eigener Bestandteil der Schulung. Dazu gehören Referenzbilder: ISA-95, Purdue Model, Datenplattformen, Streaming vs. Batch und Event-getriebene Pipelines, Digitale Zwillinge als Kontext- und Simulationslayer und Integration: APIs, OPC UA, MQTT, Datenkatalog.
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- Zertifikat und Unterlagen inklusive
- Umbuchung möglich
