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KI-Sicherheitsprotokolle für IoT: Expert

Baue robuste IoT-Security mit KI-gestützter Erkennung, Zero Trust und nachweisbarer Protokollhygiene.

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3 Tage

23 Standorte

Online & Präsenz

Nächster Termin: 07. – 09.12.2026 · 71 weitere verfügbar

ab 2.100,00 € zzgl. 19 % MwSt.

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Kursdetails

Das lernst Du

  • Bedrohungsmodelle für IoT und KI
  • IoT-Protokolle sicher betreiben
  • Identity, Zero Trust und Gerätelebenszyklus
  • KI für Erkennung und Anomalieanalyse
  • Security Monitoring und Incident Response
  • Härtung, Updates und Recovery

Überblick

Wenn IoT-Systeme wachsen, entstehen Sicherheitslücken oft durch operative Details: Zertifikate laufen ab, Gateways werden zu „Single Points of Failure“, und Alarme sind entweder zu laut oder zu leise. Dieses Seminar zeigt dir, wie du KI-Sicherheitsprotokolle für IoT so definierst, dass sie im Betrieb funktionieren und skalieren. Du erarbeitest zuerst ein Threat Modeling, das Datenflüsse, Trust Boundaries und Supply-Chain-Risiken sichtbar macht. Daraus leitest du konkrete Protokoll- und Architekturentscheidungen ab, etwa Segmentierung, Gateway-Patterns und sichere Kommunikationspfade für MQTT und CoAP. Im Kern geht es um Identität und Vertrauen: Du setzt Gerätezertifikate, mTLS und Schlüsselmanagement so auf, dass Rotation, Sperrung und Wiederherstellung planbar sind. Du definierst Onboarding- und Provisioning-Prozesse, die auch bei großen Flotten reproduzierbar bleiben, und nutzt Attestation, um den Gerätezustand nachweisbar zu machen. Darauf aufbauend integrierst du KI-gestützte Erkennung: Welche Telemetrie brauchst du wirklich, wie reduzierst du False Positives, und wie gehst du mit Datenqualität, Drift und wechselnden Betriebszuständen um? Zum Abschluss baust du ein Monitoring- und Incident-Response-Set aus Playbooks, Logging-Design und Forensik-Ansätzen für Edge, Gateway und Cloud. Zusätzlich übersetzt du Anforderungen aus IEC 62443, ISO 27001 und dem EU Cyber Resilience Act in konkrete Controls, Messgrößen und Verantwortlichkeiten, damit Security nicht nur dokumentiert, sondern steuerbar wird.

Kursinhalte

  • Bedrohungsmodelle für IoT und KI
    • Angriffsflächen: Geräte, Funk, Cloud, Supply Chain
    • Threat Modeling mit STRIDE und Datenflussdiagrammen
    • Risiko-Priorisierung für Flotten und Standorte
  • IoT-Protokolle sicher betreiben
    • MQTT, CoAP, HTTP(S): typische Fehlkonfigurationen
    • mTLS, Zertifikatsketten, Rotation und Pinning
    • Gateway-Patterns und Segmentierung
  • Identity, Zero Trust und Gerätelebenszyklus
    • Geräteidentität: X.509, TPM/TEE, Secure Elements
    • Onboarding, Provisioning, Attestation
    • Least Privilege für Topics, APIs und Policies
  • KI für Erkennung und Anomalieanalyse
    • Feature Engineering aus Telemetrie und Netzwerkflüssen
    • Unsupervised Detection, Drift und Baselines
    • Alarmqualität: False Positives reduzieren
  • Security Monitoring und Incident Response
    • Log- und Event-Design: was du wirklich brauchst
    • Playbooks für Botnet, Credential Abuse, Lateral Movement
    • Forensik auf Edge, Gateway und Cloud
  • Härtung, Updates und Recovery
    • Secure Boot, Signed Firmware, Rollback-Schutz
    • OTA-Updates: Canary, Staging, Notfallpfade
    • Key-Management und Secrets-Handling
  • Compliance und Nachweisführung
    • IEC 62443, ISO 27001: Mapping auf IoT-Controls
    • EU Cyber Resilience Act: praktische Ableitungen
    • Messbare Security-KPIs für IoT-Programme

Zielgruppe & Voraussetzungen

Für wen der Kurs geeignet ist

  • IoT- und Embedded-Security Engineers
  • Security Architects und Cloud/Edge Architects
  • SOC- und Incident-Response-Verantwortliche mit IoT-Bezug
  • Produkt- und Plattformverantwortliche für IoT-Flotten
  • Alle, die KI-gestützte Erkennung und sichere Protokolle für IoT belastbar in Betrieb bringen wollen.

Deine Vorteile

  • Garantierte TermineMarkierte Termine finden statt und bieten 10 % Preisvorteil.

  • Kleine GruppenMaximal 8 Teilnehmende für intensiven Austausch und nachhaltigen Lernerfolg.

  • Praxiserfahrene Trainer:innenBerufsrelevante Fachexpertise aus langjähriger Praxiserfahrung.

  • Keine HybridschulungenBewusst live online oder in Präsenz – für eine klare, fokussierte Lernumgebung.

FAQ

Was lerne ich in der Schulung „KI-Sicherheitsprotokolle für IoT: Expert“?

Baue robuste IoT-Security mit KI-gestützter Erkennung, Zero Trust und nachweisbarer Protokollhygiene. Zu den Schwerpunkten gehören Bedrohungsmodelle für IoT und KI, IoT-Protokolle sicher betreiben, Identity, Zero Trust und Gerätelebenszyklus, KI für Erkennung und Anomalieanalyse, Security Monitoring und Incident Response und Härtung, Updates und Recovery.

Für wen ist die Schulung geeignet?

Die Schulung richtet sich an IoT- und Embedded-Security Engineers, Security Architects und Cloud/Edge Architects, SOC- und Incident-Response-Verantwortliche mit IoT-Bezug, Produkt- und Plattformverantwortliche für IoT-Flotten und Alle, die KI-gestützte Erkennung und sichere Protokolle für IoT belastbar in Betrieb bringen wollen.

Welche Vorkenntnisse brauche ich für die Schulung?

Grundkenntnisse in Netzwerken, TLS und gängigen IoT-Architekturen (Gerät, Gateway, Cloud). Erfahrung mit mindestens einem IoT-Protokoll wie MQTT oder CoAP ist hilfreich.

Welche Themen und Schwerpunkte werden behandelt?

Zu den Schwerpunkten gehören Bedrohungsmodelle für IoT und KI, IoT-Protokolle sicher betreiben, Identity, Zero Trust und Gerätelebenszyklus, KI für Erkennung und Anomalieanalyse, Security Monitoring und Incident Response und Härtung, Updates und Recovery.

Wie praxisnah ist die Schulung?

Die Inhalte werden bis zu konkreten Arbeitsschritten zu Security Monitoring und Incident Response, Härtung, Updates und Recovery und Compliance und Nachweisführung geführt. Dadurch lässt sich das Gelernte gezielt auf eigene Aufgaben übertragen.

Was kann ich nach dem Seminar in der Praxis umsetzen?

Zu den angestrebten Ergebnissen gehören: Wenn IoT-Systeme wachsen, entstehen Sicherheitslücken oft durch operative Details: Zertifikate laufen ab, Gateways werden zu „Single Points of Failure“,; Dieses Seminar zeigt dir, wie du KI-Sicherheitsprotokolle für IoT so definierst, dass sie im Betrieb funktionieren und skalieren; Du erarbeitest zuerst ein Threat Modeling, das Datenflüsse, Trust Boundaries und Supply-Chain-Risiken sichtbar macht; Daraus leitest du konkrete Protokoll- und Architekturentscheidungen ab, etwa Segmentierung, Gateway-Patterns und sichere Kommunikationspfade für MQTT und CoAP; Im Kern geht es um Identität und Vertrauen: Du setzt Gerätezertifikate, mTLS und Schlüsselmanagement so auf, dass Rotation,

Wird im Seminar auch „KI für Erkennung und Anomalieanalyse“ behandelt?

Ja. „KI für Erkennung und Anomalieanalyse“ ist ein eigener Bestandteil der Schulung. Dazu gehören Feature Engineering aus Telemetrie und Netzwerkflüssen, Unsupervised Detection, Drift und Baselines und Alarmqualität: False Positives reduzieren.

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