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KI Securitykurs: Schutz vor bösartigen LLMs, WormGPT & Co.

Erkenne, stoppe und untersuche KI-gestützte Angriffe, bevor sie Schaden anrichten.

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2 Tage

23 Standorte

Online & Präsenz

Nächster Termin: 16. – 17.11.2026 · 95 weitere verfügbar

ab 1.190,00 € zzgl. 19 % MwSt.

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Kursdetails

Das lernst Du

  • Bedrohungsbild: bösartige KI in der Praxis
  • Prompt-Injection, Data Poisoning, Model Abuse
  • KI-gestütztes Phishing und Social Engineering
  • Detection Engineering für GenAI-Angriffe
  • Hardening von LLM- und RAG-Systemen
  • Incident Response und Forensik bei KI-Missbrauch

Überblick

Dieses Expert-Seminar setzt dort an, wo klassische Awareness und Spam-Filter an Grenzen stoßen: bei KI-gestützten Angriffen, die sprachlich perfekt, kontextstark und hochgradig variabel sind. Du arbeitest mit einem Bedrohungsmodell für bösartige KI und leitest daraus konkrete Schutzmaßnahmen ab. Dabei geht es nicht um Schlagworte, sondern um nachvollziehbare Mechanismen: Wie entstehen KI-generierte Betrugsszenarien, wie werden Identitäten kompromittiert, und welche Schritte führen von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Datenexfiltration oder Zahlungsanweisung? Du vertiefst Prompt-Injection, Data Poisoning und Model-Abuse in produktiven Umgebungen. Besonders relevant sind RAG-Systeme, weil Wissensbasen und Dokumentenquellen neue Angriffsflächen schaffen. Du lernst, wie Manipulation von Quellen, Chunking-Strategien, fehlende Provenance und unkontrollierte Tool-Integrationen zu Datenabfluss oder falschen Entscheidungen führen. Anschließend entwickelst du ein Hardening-Konzept: Policies für erlaubte Daten, technische Kontrollen für Eingaben und Ausgaben, Least-Privilege für Agenten, sichere Freigabeprozesse für Plugins und Actions sowie Monitoring, das nicht nur Fehlermeldungen, sondern sicherheitsrelevante Muster erfasst. Ein weiterer Block ist Detection Engineering: Du definierst Log-Anforderungen, baust Triage-Kriterien und entwirfst Playbooks, die zwischen Social Engineering, Account Takeover und GenAI-Missbrauch unterscheiden. Abschließend behandelst du Incident Response und Forensik: Welche Artefakte du sichern musst, wie du Prompt- und Kontextverläufe korrekt bewertest und wie du aus einem Vorfall konkrete Verbesserungen für Governance und Lieferkette ableitest.

Kursinhalte

  • Bedrohungsbild: bösartige KI in der Praxis
    • WormGPT, FraudGPT und ähnliche Modelle: Fähigkeiten und Grenzen
    • Angriffsketten mit GenAI: von Recon bis Exfiltration
    • Warum klassische Security-Kontrollen oft zu spät greifen
  • Prompt-Injection, Data Poisoning, Model Abuse
    • Prompt-Injection in Chatbots, RAG und Agenten
    • Indirekte Prompt-Injection über Dateien, Links, Tickets
    • Poisoning von Trainingsdaten und Wissensbasen
    • Abuse von Tools, Plugins und Actions
  • KI-gestütztes Phishing und Social Engineering
    • Business Email Compromise mit LLM-Textqualität
    • Deepfake Voice: Angriffsabläufe und Erkennungsmerkmale
    • Pretexting, Smishing, MFA-Fatigue, Helpdesk-Bypass
  • Detection Engineering für GenAI-Angriffe
    • Log-Quellen: E-Mail, IdP, EDR, Proxy, DLP, Chatbot-Telemetrie
    • Signale und Heuristiken: Schreibmuster, TTPs, Anomalien
    • Playbooks für SOC: Triage, Evidence, Eskalation
  • Hardening von LLM- und RAG-Systemen
    • Input/Output-Filter, Content Policies, Guardrails
    • Secrets-Schutz: Token, API-Keys, Prompt-Leaks verhindern
    • RAG-Sicherheit: Quellenbewertung, Chunking, Zitierpflicht
    • Least Privilege für Agenten und Tool-Aufrufe
  • Incident Response und Forensik bei KI-Missbrauch
    • Beweissicherung: Prompts, Kontexte, Tool-Calls, Artefakte
    • Root Cause: Lücke im Workflow statt nur im Modell
    • Post-Incident Maßnahmen: Controls, Training, Monitoring
  • Governance, Risiko und Compliance
    • Risikobewertung für GenAI-Use-Cases (Threat Modeling)
    • Policy-Design: erlaubte Daten, erlaubte Tools, Freigaben
    • Lieferkette: Anbieterprüfung, Datenflüsse, Verträge

Zielgruppe & Voraussetzungen

Für wen der Kurs geeignet ist

  • SOC-Analystinnen und SOC-Analysten, Incident Responder
  • Security Engineers, Detection Engineers, Threat Hunter
  • IAM-, E-Mail- und Endpoint-Security-Verantwortliche
  • Architektinnen und Architekten für GenAI, RAG und Agenten
  • Für alle, die KI-gestützte Angriffe erkennen, abwehren und untersuchen wollen

Deine Vorteile

  • Garantierte TermineMarkierte Termine finden statt und bieten 10 % Preisvorteil.

  • Kleine GruppenMaximal 8 Teilnehmende für intensiven Austausch und nachhaltigen Lernerfolg.

  • Praxiserfahrene Trainer:innenBerufsrelevante Fachexpertise aus langjähriger Praxiserfahrung.

  • Keine HybridschulungenBewusst live online oder in Präsenz – für eine klare, fokussierte Lernumgebung.

FAQ

Was lerne ich in der Schulung „KI Securitykurs: Schutz vor bösartigen LLMs, WormGPT & Co.“?

Erkenne, stoppe und untersuche KI-gestützte Angriffe, bevor sie Schaden anrichten. Zu den Schwerpunkten gehören Bedrohungsbild: bösartige KI in der Praxis, Prompt-Injection, Data Poisoning, Model Abuse, KI-gestütztes Phishing und Social Engineering, Detection Engineering für GenAI-Angriffe, Hardening von LLM- und RAG-Systemen und Incident Response und Forensik bei KI-Missbrauch.

Für wen ist die Schulung geeignet?

Die Schulung richtet sich an SOC-Analystinnen und SOC-Analysten, Incident Responder, Security Engineers, Detection Engineers, Threat Hunter, IAM-, E-Mail- und Endpoint-Security-Verantwortliche und Architektinnen und Architekten für GenAI, RAG und Agenten sowie alle, die KI-gestützte Angriffe erkennen, abwehren und untersuchen wollen.

Welche Vorkenntnisse brauche ich für die Schulung?

Grundkenntnisse in IT-Security, gängigen Angriffsmethoden und Logging (z. B. E-Mail, IdP, EDR). Sicherer Umgang mit LLMs. Hilfreich sind erste Berührungspunkte mit RAG, aber nicht zwingend.

Welche Themen und Schwerpunkte werden behandelt?

Zu den Schwerpunkten gehören Bedrohungsbild: bösartige KI in der Praxis, Prompt-Injection, Data Poisoning, Model Abuse, KI-gestütztes Phishing und Social Engineering, Detection Engineering für GenAI-Angriffe, Hardening von LLM- und RAG-Systemen und Incident Response und Forensik bei KI-Missbrauch.

Wie praxisnah ist die Schulung?

Ja. Ein eigener praxisbezogener Schwerpunkt ist „Bedrohungsbild: bösartige KI in der Praxis“. Dabei geht es unter anderem um WormGPT, FraudGPT und ähnliche Modelle: Fähigkeiten und Grenzen, Angriffsketten mit GenAI: von Recon bis Exfiltration und Warum klassische Security-Kontrollen oft zu spät greifen. So werden die Inhalte auf konkrete Aufgaben und Anwendungssituationen übertragen.

Was kann ich nach dem Seminar in der Praxis umsetzen?

Zu den angestrebten Ergebnissen gehören: Dieses Expert-Seminar setzt dort an, wo klassische Awareness und Spam-Filter an Grenzen stoßen: bei KI-gestützten Angriffen, die sprachlich perfekt,; Du arbeitest mit einem Bedrohungsmodell für bösartige KI und leitest daraus konkrete Schutzmaßnahmen ab; Dabei geht es nicht um Schlagworte, sondern um nachvollziehbare Mechanismen: Wie entstehen KI-generierte Betrugsszenarien, wie werden Identitäten kompromittiert,; Du vertiefst Prompt-Injection, Data Poisoning und Model-Abuse in produktiven Umgebungen; Besonders relevant sind RAG-Systeme, weil Wissensbasen und Dokumentenquellen neue Angriffsflächen schaffen.

Wird im Seminar auch „Hardening von LLM- und RAG-Systemen“ behandelt?

Ja. „Hardening von LLM- und RAG-Systemen“ ist ein eigener Bestandteil der Schulung. Dazu gehören Input/Output-Filter, Content Policies, Guardrails, Secrets-Schutz: Token, API-Keys, Prompt-Leaks verhindern, RAG-Sicherheit: Quellenbewertung, Chunking, Zitierpflicht und Least Privilege für Agenten und Tool-Aufrufe.

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