KI im Supply Chain Management: Resilienz durch Daten
Wie Du Nachfrage, Bestände und Risiken mit belastbaren Datenmodellen steuerst statt mit Bauchgefühl.
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Kursdetails
Das lernst Du
- KI-Realität im Supply Chain Management
- Daten, die Resilienz messbar machen
- Prognosen, die im Alltag funktionieren
- Bestände optimieren ohne Blindflug
- Risiken früh erkennen: Anomalien und Signale
- Von der Idee zum KI-Use-Case
Überblick
Kursinhalte
- KI-Realität im Supply Chain Management
- Was KI im SCM wirklich leistet und was nicht
- Typische Use Cases: Forecasting, Bestandsoptimierung, ETA, Anomalien
- Von Excel-Logik zu datengetriebenen Entscheidungen
- Daten, die Resilienz messbar machen
- Stammdaten, Bewegungsdaten, Ereignisdaten: Unterschiede und Fallstricke
- Servicelevel, OTIF, Fill Rate, Backorder, Bullwhip: saubere Definitionen
- Data Quality Checks: Vollständigkeit, Plausibilität, Ausreißer
- Prognosen, die im Alltag funktionieren
- Baseline-Forecasts vs. ML-Modelle: wann lohnt sich was
- Feature-Ideen aus SCM: Kalender, Aktionen, Wetter, Lead Times
- Forecast Bias und Forecast Accuracy richtig interpretieren
- Bestände optimieren ohne Blindflug
- Sicherheitsbestand, Wiederbeschaffungszeit, Variabilität
- ABC/XYZ und Segmentierung für differenzierte Policies
- Multi-Echelon-Denken: warum ein Lager nicht allein reicht
- Risiken früh erkennen: Anomalien und Signale
- Lieferverzug, Qualitätsprobleme, Nachfrage-Sprünge als Muster
- Schwellenwerte vs. Anomaly Detection: Vor- und Nachteile
- Alert-Fatigue vermeiden: sinnvolle Eskalationslogik
- Von der Idee zum KI-Use-Case
- Use-Case Canvas: Ziel, Daten, Nutzer, Entscheidung, KPI
- Proof of Value statt Proof of Concept: Erfolg messbar machen
- Governance, Rollen, Betrieb: wer macht was nach dem Piloten
Zielgruppe & Voraussetzungen
Für wen der Kurs geeignet ist
- Supply-Chain-Managerinnen und Supply-Chain-Manager, die KI-Initiativen fachlich steuern
- Demand Plannerinnen und Demand Planner, Disponentinnen und Disponenten, S&OP-Verantwortliche
- Einkauf, Logistik, Produktionsplanung und Operations Excellence
- Data Owner und Business Analystinnen und Business Analysten im SCM-Umfeld
- Alle, die Resilienz in der Lieferkette datenbasiert erhöhen wollen
Deine Vorteile
Garantierte TermineMarkierte Termine finden statt und bieten 10 % Preisvorteil.
Kleine GruppenMaximal 8 Teilnehmende für intensiven Austausch und nachhaltigen Lernerfolg.
Praxiserfahrene Trainer:innenBerufsrelevante Fachexpertise aus langjähriger Praxiserfahrung.
Keine HybridschulungenBewusst live online oder in Präsenz – für eine klare, fokussierte Lernumgebung.
FAQ
Was lerne ich in der Schulung „KI im Supply Chain Management: Resilienz durch Daten“?
Wie Du Nachfrage, Bestände und Risiken mit belastbaren Datenmodellen steuerst statt mit Bauchgefühl. Zu den Schwerpunkten gehören KI-Realität im Supply Chain Management, Daten, die Resilienz messbar machen, Prognosen, die im Alltag funktionieren, Bestände optimieren ohne Blindflug, Risiken früh erkennen: Anomalien und Signale und Von der Idee zum KI-Use-Case.
Für wen ist die Schulung geeignet?
Die Schulung richtet sich an Supply-Chain-Managerinnen und Supply-Chain-Manager, die KI-Initiativen fachlich steuern, Demand Plannerinnen und Demand Planner, Disponentinnen und Disponenten, S&OP-Verantwortliche, Einkauf, Logistik, Produktionsplanung und Operations Excellence, Data Owner und Business Analystinnen und Business Analysten im SCM-Umfeld und Alle, die Resilienz in der Lieferkette datenbasiert erhöhen wollen.
Welche Vorkenntnisse brauche ich für die Schulung?
Grundverständnis von Supply-Chain-Prozessen (Planung, Beschaffung, Lager, Distribution). Keine Programmierkenntnisse erforderlich; Offenheit für Zahlen und Kennzahlen reicht.
Welche Themen und Schwerpunkte werden behandelt?
Zu den Schwerpunkten gehören KI-Realität im Supply Chain Management, Daten, die Resilienz messbar machen, Prognosen, die im Alltag funktionieren, Bestände optimieren ohne Blindflug, Risiken früh erkennen: Anomalien und Signale und Von der Idee zum KI-Use-Case.
Wie praxisnah ist die Schulung?
Die Inhalte werden bis zu konkreten Arbeitsschritten zu Bestände optimieren ohne Blindflug, Risiken früh erkennen: Anomalien und Signale und Von der Idee zum KI-Use-Case geführt. Dadurch lässt sich das Gelernte gezielt auf eigene Aufgaben übertragen.
Was kann ich nach dem Seminar in der Praxis umsetzen?
Zu den angestrebten Ergebnissen gehören: Wenn Lieferzeiten schwanken, Nachfrage kippt oder ein Lieferant ausfällt, entscheidet die Qualität Deiner Daten darüber, ob Du steuerst oder reagierst; Dieses Seminar zeigt Dir, wie Du KI im Supply Chain Management als Entscheidungsunterstützung aufbaust, mit einem klaren Blick auf Resilienz; Du lernst zuerst die wichtigsten KI-Use-Cases entlang Planung, Beschaffung und Distribution kennen und ordnest sie nach Nutzen, Datenbedarf und Umsetzungsrisiko ein; So erkennst Du schnell, welche Themen sich für einen ersten Piloten eignen und welche Voraussetzungen fehlen; Ein Schwerpunkt liegt auf Kennzahlen und Definitionen, weil Resilienz ohne Messbarkeit nicht steuerbar ist.
Wird im Seminar auch „Bestände optimieren ohne Blindflug“ behandelt?
Ja. „Bestände optimieren ohne Blindflug“ ist ein eigener Bestandteil der Schulung. Dazu gehören Sicherheitsbestand, Wiederbeschaffungszeit, Variabilität, ABC/XYZ und Segmentierung für differenzierte Policies und Multi-Echelon-Denken: warum ein Lager nicht allein reicht.
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- Zertifikat und Unterlagen inklusive
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