KI im Qualitätsmanagement: Prüfprozesse mit OpenCV bauen
Von der Kamera bis zur Entscheidung: robuste Bildprüfung, Messung und Anomalie-Erkennung für die Produktion.
Kursdetails ansehenab 1.550,00 € zzgl. 19 % MwSt.
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Kursdetails
Das lernst Du
- Bildverarbeitung im Qualitätsmanagement
- OpenCV-Grundlagen, die im Shopfloor zählen
- Messung, Toleranzen und Entscheidung
- Detektion und Klassifikation: wo „KI“ sinnvoll ist
- Datensatz, Labeling und Teststrategie
- Einführung in den industriellen Rollout
Überblick
Kursinhalte
- Bildverarbeitung im Qualitätsmanagement
- Typische Prüfaufgaben: Anwesenheit, Lage, Vollständigkeit, Oberfläche
- Beleuchtung, Optik, Auflösung: was Prüfqualität wirklich treibt
- Fehlerbilder und Akzeptanzkriterien sauber definieren
- OpenCV-Grundlagen, die im Shopfloor zählen
- Bildformate, Farbräume, ROI und Masken
- Filter, Kanten, Morphologie für stabile Ergebnisse
- Thresholding und Segmentierung für klare Merkmale
- Messung, Toleranzen und Entscheidung
- Konturen, Geometrie, Abstände, Winkel, Rundheit
- Kalibrierung und Pixel-zu-mm Umrechnung
- Regeln, Grenzwerte, Gut/Schlecht-Logik und Unsicherheit
- Detektion und Klassifikation: wo „KI“ sinnvoll ist
- Merkmalsbasierte Verfahren vs. ML-Ansätze
- Template Matching, Feature Matching, einfache Klassifikatoren
- Anomalie-Erkennung mit sinnvollen Qualitätsmetriken
- Datensatz, Labeling und Teststrategie
- Welche Bilder du wirklich brauchst: Varianz, Störfaktoren, Drift
- Label-Standards, Ground Truth und Review-Prozess
- Train/Test-Split, Fehlerraten, Confusion Matrix im QM-Kontext
- Einführung in den industriellen Rollout
- Performance, Latenz, Stabilität: typische Stolpersteine
- Monitoring: Ausschussquote, False Reject/Accept, Nachjustierung
- Dokumentation und Audit-Tauglichkeit von Prüfalgorithmen
Zielgruppe & Voraussetzungen
Für wen der Kurs geeignet ist
- Qualitätsmanagerinnen und Qualitätsmanager sowie Qualitätsingenieurinnen und Qualitätsingenieure
- Prozessingenieurinnen und Prozessingenieure, Industrial Engineering, Produktionstechnik
- Automatisierungsingenieurinnen und Automatisierungsingenieure, Prüfmittel- und Messtechnik
- Data- und Analytics-Verantwortliche mit Bezug zu Bilddaten
- Für alle, die kamerabasierte Prüfprozesse mit OpenCV aufbauen oder bewerten wollen.
Deine Vorteile
Garantierte TermineMarkierte Termine finden statt und bieten 10 % Preisvorteil.
Kleine GruppenMaximal 8 Teilnehmende für intensiven Austausch und nachhaltigen Lernerfolg.
Praxiserfahrene Trainer:innenBerufsrelevante Fachexpertise aus langjähriger Praxiserfahrung.
Keine HybridschulungenBewusst live online oder in Präsenz – für eine klare, fokussierte Lernumgebung.
FAQ
Was lerne ich in der Schulung „KI im Qualitätsmanagement: Prüfprozesse mit OpenCV bauen“?
Von der Kamera bis zur Entscheidung: robuste Bildprüfung, Messung und Anomalie-Erkennung für die Produktion. Zu den Schwerpunkten gehören Bildverarbeitung im Qualitätsmanagement, OpenCV-Grundlagen, die im Shopfloor zählen, Messung, Toleranzen und Entscheidung, Detektion und Klassifikation: wo „KI“ sinnvoll ist, Datensatz, Labeling und Teststrategie und Einführung in den industriellen Rollout.
Für wen ist die Schulung geeignet?
Die Schulung richtet sich an Qualitätsmanagerinnen und Qualitätsmanager sowie Qualitätsingenieurinnen und Qualitätsingenieure, Prozessingenieurinnen und Prozessingenieure, Industrial Engineering, Produktionstechnik, Automatisierungsingenieurinnen und Automatisierungsingenieure, Prüfmittel- und Messtechnik und Data- und Analytics-Verantwortliche mit Bezug zu Bilddaten sowie alle, die kamerabasierte Prüfprozesse mit OpenCV aufbauen oder bewerten wollen.
Welche Vorkenntnisse brauche ich für die Schulung?
Grundverständnis von Qualitätskennzahlen und Prüfprozessen ist hilfreich. Keine Programmiererfahrung erforderlich; grundlegendes technisches Verständnis reicht.
Welche Themen und Schwerpunkte werden behandelt?
Zu den Schwerpunkten gehören Bildverarbeitung im Qualitätsmanagement, OpenCV-Grundlagen, die im Shopfloor zählen, Messung, Toleranzen und Entscheidung, Detektion und Klassifikation: wo „KI“ sinnvoll ist, Datensatz, Labeling und Teststrategie und Einführung in den industriellen Rollout.
Wie praxisnah ist die Schulung?
Die Inhalte werden bis zu konkreten Arbeitsschritten zu Detektion und Klassifikation: wo „KI“ sinnvoll ist, Datensatz, Labeling und Teststrategie und Einführung in den industriellen Rollout geführt. Dadurch lässt sich das Gelernte gezielt auf eigene Aufgaben übertragen.
Was kann ich nach dem Seminar in der Praxis umsetzen?
Zu den angestrebten Ergebnissen gehören: Automatisierte Sichtprüfung scheitert selten an „zu wenig KI“, sondern an unklaren Prüfmerkmalen, instabilen Bildbedingungen und fehlender Testlogik; Genau dort setzt dieses Seminar an; Du lernst, wie du Prüfprozesse im Qualitätsmanagement mit OpenCV so konzipierst, dass sie reproduzierbar messen und nachvollziehbar entscheiden; Der Kurs beginnt mit der Übersetzung von Qualitätsanforderungen in technische Prüfkriterien: Fehlerkatalog, Akzeptanzgrenzen, Messstrategie und Umgang mit Grenzfällen; Im technischen Kern baust du eine Bildverarbeitungspipeline auf, die du später auf eigene Prüfaufgaben übertragen kannst.
Wird im Seminar auch „Detektion und Klassifikation: wo „KI“ sinnvoll ist“ behandelt?
Ja. „Detektion und Klassifikation: wo „KI“ sinnvoll ist“ ist ein eigener Bestandteil der Schulung. Dazu gehören Merkmalsbasierte Verfahren vs. ML-Ansätze, Template Matching, Feature Matching, einfache Klassifikatoren und Anomalie-Erkennung mit sinnvollen Qualitätsmetriken.
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- Zertifikat und Unterlagen inklusive
- Umbuchung möglich
