Zum Hauptinhalt springen
medienreich IT-Trainings
0521 968 7740
Zurück zu KI im Design & Architektur

KI für Industriedesign: Ergonomie trifft Ästhetik

Von Nutzermaßen bis Formensprache: nutze KI, um Entwürfe schneller zu prüfen, Varianten zu erzeugen und Entscheidungen zu begründen.

Kursdetails ansehen

2 Tage

23 Standorte

Online & Präsenz

Nächster Termin: 28. – 29.12.2026 · 47 weitere verfügbar

ab 1.190,00 € zzgl. 19 % MwSt.

Weitere Termine & Buchungsoptionen

Mehr als 5.000 Unternehmen vertrauen uns

TUINintendoOTTOPostbankSiemens

Kursdetails

Das lernst Du

  • KI-gestützter Designprozess im Industriedesign
  • Ergonomie mit Daten statt Bauchgefühl
  • Ästhetik systematisch steuern (Formensprache)
  • Generative Visuals für Konzept und Review
  • Von Skizze zu belastbarer Entscheidung
  • Recht, IP und sichere Nutzung im Unternehmen

Überblick

Dieses Seminar richtet sich an Industriedesignerinnen und Industriedesigner, die KI als Werkzeug für bessere Entwürfe nutzen wollen, nicht als Ersatz für Designkompetenz. Du lernst, wie du generative Modelle in einen professionellen Designprozess integrierst: von der ersten Konzeptphase über Variantenbildung bis zur Designkritik. Dabei arbeitest du mit klaren Qualitätskriterien, damit Ergebnisse konsistent, plausibel und anschlussfähig an CAD und Fertigung bleiben. Im Ergonomie-Teil übersetzt du Nutzeranforderungen in prüfbare Parameter. Du wiederholst die wichtigsten Prinzipien der Anthropometrie und nutzt sie, um Zielgruppen sauber zu definieren. Darauf aufbauend entwickelst du Ergonomie-Checks, die du in Reviews wiederverwenden kannst, zum Beispiel für Griffe, Bedienflächen, Greifräume oder Interaktionspunkte. KI unterstützt dich dabei, indem sie Annahmen sichtbar macht, Gegenfragen stellt und dir hilft, Prüfprotokolle und Argumentationslinien zu erstellen. Im Ästhetik-Teil steuerst du Formensprache systematisch: Du baust Moodboards und Referenzrahmen so auf, dass sie als Constraints funktionieren, statt nur Inspiration zu liefern. Du lernst, wie du Variantenräume bewusst öffnest und anschließend mit Bewertungsrastern schließt, die Marke, Ergonomie, Fertigung und visuelle Kohärenz zusammenbringen. Abschließend klärst du IP- und Datenschutzfragen, damit du KI im Unternehmen sicher einsetzen kannst, ohne vertrauliche Produktinformationen zu riskieren.

Kursinhalte

  • KI-gestützter Designprozess im Industriedesign
    • Use Cases: Konzept, Varianten, Review, Dokumentation
    • Prompting für Form, Material, CMF und Stilrichtungen
    • Qualitätskriterien: Konsistenz, Realisierbarkeit, Bias
  • Ergonomie mit Daten statt Bauchgefühl
    • Anthropometrie: Perzentile, Zielgruppen, Messlogik
    • Greifräume, Griffdimensionen, Bedienkräfte
    • Ergonomie-Checks als wiederholbarer Workflow
  • Ästhetik systematisch steuern (Formensprache)
    • Design-DNA: Proportion, Rhythmus, Kantenradien
    • Referenzen sauber nutzen: Moodboards, Stil-Constraints
    • Variantenräume: bewusstes Divergieren und Konvergieren
  • Generative Visuals für Konzept und Review
    • Bildmodelle für Ideation, nicht als finaler CAD-Ersatz
    • Kontrollierte Iteration: Seeds, Varianten, Serien
    • Fehlerbilder erkennen: Geometrie, Symmetrie, Details
  • Von Skizze zu belastbarer Entscheidung
    • Bewertungsschemata: Ergonomie, Ästhetik, Marke, Fertigung
    • KI als Sparringspartner: Gegenargumente und Risiken
    • Review-Templates für Stakeholder und Designkritik
  • Recht, IP und sichere Nutzung im Unternehmen
    • Urheberrecht, Trainingsdaten, Nutzungsrechte im Überblick
    • Umgang mit vertraulichen Daten und Produktgeheimnissen
    • Policy-Bausteine: was erlaubt ist und was nicht

Zielgruppe & Voraussetzungen

Für wen der Kurs geeignet ist

  • Industriedesignerinnen und Industriedesigner in Produktentwicklung
  • Design Leads und Designmanagerinnen und Designmanager
  • UX- und Human-Factors-nahe Rollen in Hardware-Teams
  • Produktmanagerinnen und Produktmanager mit Designverantwortung
  • Für alle, die KI nutzen wollen, um Ergonomie und Ästhetik schneller und besser begründet zusammenzubringen

Deine Vorteile

  • Garantierte TermineMarkierte Termine finden statt und bieten 10 % Preisvorteil.

  • Kleine GruppenMaximal 8 Teilnehmende für intensiven Austausch und nachhaltigen Lernerfolg.

  • Praxiserfahrene Trainer:innenBerufsrelevante Fachexpertise aus langjähriger Praxiserfahrung.

  • Keine HybridschulungenBewusst live online oder in Präsenz – für eine klare, fokussierte Lernumgebung.

FAQ

Was lerne ich in der Schulung „KI für Industriedesign: Ergonomie trifft Ästhetik“?

Von Nutzermaßen bis Formensprache: nutze KI, um Entwürfe schneller zu prüfen, Varianten zu erzeugen und Entscheidungen zu begründen. Zu den Schwerpunkten gehören KI-gestützter Designprozess im Industriedesign, Ergonomie mit Daten statt Bauchgefühl, Ästhetik systematisch steuern (Formensprache), Generative Visuals für Konzept und Review, Von Skizze zu belastbarer Entscheidung und Recht, IP und sichere Nutzung im Unternehmen.

Für wen ist die Schulung geeignet?

Die Schulung richtet sich an Industriedesignerinnen und Industriedesigner in Produktentwicklung, Design Leads und Designmanagerinnen und Designmanager, UX- und Human-Factors-nahe Rollen in Hardware-Teams und Produktmanagerinnen und Produktmanager mit Designverantwortung sowie alle, die KI nutzen wollen, um Ergonomie und Ästhetik schneller und besser begründet zusammenzubringen.

Welche Vorkenntnisse brauche ich für die Schulung?

Grundverständnis von Produktgestaltung und Designreviews. Erste Berührung mit KI-Tools ist hilfreich, aber nicht erforderlich.

Welche Themen und Schwerpunkte werden behandelt?

Zu den Schwerpunkten gehören KI-gestützter Designprozess im Industriedesign, Ergonomie mit Daten statt Bauchgefühl, Ästhetik systematisch steuern (Formensprache), Generative Visuals für Konzept und Review, Von Skizze zu belastbarer Entscheidung und Recht, IP und sichere Nutzung im Unternehmen.

Wie praxisnah ist die Schulung?

Die Inhalte werden bis zu konkreten Arbeitsschritten zu Generative Visuals für Konzept und Review, Von Skizze zu belastbarer Entscheidung und Recht, IP und sichere Nutzung im Unternehmen geführt. Dadurch lässt sich das Gelernte gezielt auf eigene Aufgaben übertragen.

Was kann ich nach dem Seminar in der Praxis umsetzen?

Zu den angestrebten Ergebnissen gehören: Dieses Seminar richtet sich an Industriedesignerinnen und Industriedesigner, die KI als Werkzeug für bessere Entwürfe nutzen wollen, nicht als Ersatz für Designkompetenz; Du lernst, wie du generative Modelle in einen professionellen Designprozess integrierst: von der ersten Konzeptphase über Variantenbildung bis zur Designkritik; Dabei arbeitest du mit klaren Qualitätskriterien, damit Ergebnisse konsistent, plausibel und anschlussfähig an CAD und Fertigung bleiben; Im Ergonomie-Teil übersetzt du Nutzeranforderungen in prüfbare Parameter; Du wiederholst die wichtigsten Prinzipien der Anthropometrie und nutzt sie, um Zielgruppen sauber zu definieren.

Wird im Seminar auch „Generative Visuals für Konzept und Review“ behandelt?

Ja. „Generative Visuals für Konzept und Review“ ist ein eigener Bestandteil der Schulung. Dazu gehören Bildmodelle für Ideation, nicht als finaler CAD-Ersatz, Kontrollierte Iteration: Seeds, Varianten, Serien und Fehlerbilder erkennen: Geometrie, Symmetrie, Details.

Kurs buchen oder anfragen

Feste Termine · Online & Präsenz

Feste Termine · Online/Präsenz

Ort wählen Ort wählen
Wo soll die Schulung stattfinden? Wo soll die Schulung stattfinden? Live-Online Inhouse – bei Euch im Unternehmen Bei medienreich Steht noch nicht fest
Wann soll die Schulung stattfinden? Wann soll die Schulung stattfinden? So bald wie möglich In den nächsten 4 Wochen In 1–2 Monaten In 3+ Monaten Steht noch nicht fest
  • Rechnung erst nach Kursende
  • Zertifikat und Unterlagen inklusive
  • Umbuchung möglich