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KI für Entscheider: Akzeptanz statt Abwehr

KI-Einführung ohne Ängste, Widerstände und Kulturfragen, ohne Vertrauen zu verspielen

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2 Tage

23 Standorte

Online & Präsenz

Nächster Termin: 14. – 15.12.2026 · 71 weitere verfügbar

ab 1.190,00 € zzgl. 19 % MwSt.

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Kursdetails

Das lernst Du

  • KI-Change verstehen: Was wirklich Widerstand auslöst
  • Kommunikation, die Akzeptanz schafft
  • Emotionale Führung in KI-Projekten
  • Stakeholder-Management: Von Skeptikern zu Mitgestaltern
  • Akzeptanz-Design: So wird KI erlebbar
  • Ethik, Governance und „Leitplanken“ als Vertrauensanker

Überblick

Technisch funktionierende KI kann trotzdem scheitern, wenn sie als Bedrohung wahrgenommen wird. In diesem Seminar lernst Du, wie Du die soziale Dynamik rund um KI aktiv steuerst. Du startest mit einem klaren Blick auf die Ursachen von Widerstand: Verlustängste, Angst vor Fehlern, Sorge um Degradierung von Expertise oder Misstrauen gegenüber „Black Box“-Entscheidungen. Du lernst, diese Muster in Gesprächen zu erkennen und sie in konkrete Handlungsfelder zu übersetzen. Im Zentrum steht Kommunikation, die Akzeptanz erzeugt. Du erarbeitest ein KI-Narrativ, das nicht nur Vorteile verspricht, sondern Grenzen, Verantwortlichkeiten und Sicherheitsmechanismen verständlich macht. Du planst Kommunikationsformate für unterschiedliche Situationen: Team-Dialoge, Townhalls, 1:1-Gespräche mit Schlüsselpersonen und strukturierte Feedback-Schleifen aus Piloten. Dabei wird klar, welche Fragen Du immer beantworten musst: Was ändert sich für mich, was bleibt, wer entscheidet, und wie werden Fehler behandelt? Du lernst, psychologische Sicherheit als Führungsleistung aufzubauen, inklusive Regeln für Experimente, Umgang mit Unsicherheit und Vorbildverhalten. Ergänzend entwickelst Du ein Stakeholder-Setup mit HR, IT, Legal, Datenschutz und Betriebsrat. Du definierst Leitplanken für KI-Nutzung, damit Governance nicht als Kontrolle, sondern als Vertrauensanker wirkt. So entsteht eine Einführung, die schneller skaliert, weil Menschen sie tragen.

Kursinhalte

  • KI-Change verstehen: Was wirklich Widerstand auslöst
    • Psychologie von Veränderung: Verlust, Kontrolle, Status
    • Typische KI-Mythen im Unternehmen und ihre Wirkung
    • Widerstand erkennen: passiv, aktiv, „Ja, aber“
    • Frühwarnsignale in Teams, Führung und Betriebsrat
  • Kommunikation, die Akzeptanz schafft
    • KI-Narrativ: Nutzen, Grenzen, Verantwortung
    • Transparenz über Daten, Entscheidungen, Risiken
    • Fragen, die Du beantworten musst: „Was bedeutet das für mich?“
    • Kommunikationsformate: Townhall, Team-Dialog, 1:1
  • Emotionale Führung in KI-Projekten
    • Umgang mit Angst vor Austauschbarkeit und Fehlern
    • Psychologische Sicherheit: Regeln, Rituale, Vorbilder
    • Konflikte moderieren: Rollen, Erwartungen, Macht
    • Führungssprache: klar, respektvoll, verlässlich
  • Stakeholder-Management: Von Skeptikern zu Mitgestaltern
    • Stakeholder-Mapping: Einfluss, Betroffenheit, Haltung
    • Kooperation mit HR, Legal, IT, Datenschutz, Betriebsrat
    • Change Agents und Multiplikatoren aufbauen
    • Widerstandsenergie in Pilot-Feedback umwandeln
  • Akzeptanz-Design: So wird KI erlebbar
    • Piloten so schneiden, dass sie Vertrauen erzeugen
    • Human-in-the-Loop und klare Eskalationswege
    • Qualifizierung: Rollenprofile statt Tool-Schulungen
    • Messgrößen: Adoption, Qualität, Belastung, Stimmung
  • Ethik, Governance und „Leitplanken“ als Vertrauensanker
    • KI-Governance verständlich erklären, nicht verordnen
    • Umgang mit Bias, Halluzinationen, Fehlentscheidungen
    • Regeln für KI-Nutzung im Arbeitsalltag
    • Verantwortung klären: wer entscheidet, wer haftet

Zielgruppe & Voraussetzungen

Für wen der Kurs geeignet ist

  • Geschäftsführung, Bereichsleitungen und Teamleitungen
  • Programm- und Projektverantwortliche für KI- oder Digitalinitiativen
  • HR, Organisationsentwicklung und interne Kommunikation
  • Product Owner, Transformation Leads und Change Manager
  • Für alle, die KI im Unternehmen einführen und dabei Kultur, Kommunikation und Akzeptanz aktiv steuern wollen

Deine Vorteile

  • Garantierte TermineMarkierte Termine finden statt und bieten 10 % Preisvorteil.

  • Kleine GruppenMaximal 8 Teilnehmende für intensiven Austausch und nachhaltigen Lernerfolg.

  • Praxiserfahrene Trainer:innenBerufsrelevante Fachexpertise aus langjähriger Praxiserfahrung.

  • Keine HybridschulungenBewusst live online oder in Präsenz – für eine klare, fokussierte Lernumgebung.

FAQ

Was lerne ich in der Schulung „KI für Entscheider: Akzeptanz statt Abwehr“?

KI-Einführung ohne Ängste, Widerstände und Kulturfragen, ohne Vertrauen zu verspielen. Zu den Schwerpunkten gehören KI-Change verstehen: Was wirklich Widerstand auslöst, Kommunikation, die Akzeptanz schafft, Emotionale Führung in KI-Projekten, Stakeholder-Management: Von Skeptikern zu Mitgestaltern, Akzeptanz-Design: So wird KI erlebbar und Ethik, Governance und „Leitplanken“ als Vertrauensanker.

Für wen ist die Schulung geeignet?

Die Schulung richtet sich an Geschäftsführung, Bereichsleitungen und Teamleitungen, Programm- und Projektverantwortliche für KI- oder Digitalinitiativen, HR, Organisationsentwicklung und interne Kommunikation und Product Owner, Transformation Leads und Change Manager sowie alle, die KI im Unternehmen einführen und dabei Kultur, Kommunikation und Akzeptanz aktiv steuern wollen.

Welche Vorkenntnisse brauche ich für die Schulung?

Erfahrung in Führung, Projektleitung oder Change-Vorhaben ist hilfreich. Keine technischen KI-Vorkenntnisse erforderlich.

Welche Themen und Schwerpunkte werden behandelt?

Zu den Schwerpunkten gehören KI-Change verstehen: Was wirklich Widerstand auslöst, Kommunikation, die Akzeptanz schafft, Emotionale Führung in KI-Projekten, Stakeholder-Management: Von Skeptikern zu Mitgestaltern, Akzeptanz-Design: So wird KI erlebbar und Ethik, Governance und „Leitplanken“ als Vertrauensanker.

Wie praxisnah ist die Schulung?

Die Inhalte werden bis zu konkreten Arbeitsschritten zu Stakeholder-Management: Von Skeptikern zu Mitgestaltern, Akzeptanz-Design: So wird KI erlebbar und Ethik, Governance und „Leitplanken“ als Vertrauensanker geführt. Dadurch lässt sich das Gelernte gezielt auf eigene Aufgaben übertragen.

Was kann ich nach dem Seminar in der Praxis umsetzen?

Zu den angestrebten Ergebnissen gehören: Technisch funktionierende KI kann trotzdem scheitern, wenn sie als Bedrohung wahrgenommen wird; In diesem Seminar lernst Du, wie Du die soziale Dynamik rund um KI aktiv steuerst; Du startest mit einem klaren Blick auf die Ursachen von Widerstand: Verlustängste, Angst vor Fehlern, Sorge um Degradierung von Expertise oder Misstrauen gegenüber „Black …; Du lernst, diese Muster in Gesprächen zu erkennen und sie in konkrete Handlungsfelder zu übersetzen; Im Zentrum steht Kommunikation, die Akzeptanz erzeugt.

Wird im Seminar auch „Stakeholder-Management: Von Skeptikern zu Mitgestaltern“ behandelt?

Ja. „Stakeholder-Management: Von Skeptikern zu Mitgestaltern“ ist ein eigener Bestandteil der Schulung. Dazu gehören Stakeholder-Mapping: Einfluss, Betroffenheit, Haltung, Kooperation mit HR, Legal, IT, Datenschutz, Betriebsrat, Change Agents und Multiplikatoren aufbauen und Widerstandsenergie in Pilot-Feedback umwandeln.

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