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KI Change-Management: Menschen wirklich mitnehmen

So steuerst Du Akzeptanz, Rollenwandel und neue Arbeitsweisen, wenn KI Prozesse, Entscheidungen und Kultur verändert.

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2 Tage

23 Standorte

Online & Präsenz

Nächster Termin: 16. – 17.11.2026 · 71 weitere verfügbar

ab 1.390,00 € zzgl. 19 % MwSt.

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Kursdetails

Das lernst Du

  • KI-Change verstehen, bevor Du ihn erklärst
  • Stakeholder, Betroffenheit, Widerstand
  • Kommunikation, die nicht nach „KI-Programm“ klingt
  • Enablement statt Pflichtschulung
  • Governance, Compliance und Ethik praxistauglich machen
  • Messbarkeit und Verstetigung

Überblick

KI-Change ist ein Kultur- und Führungsprojekt: Mitarbeitende fragen sich, was von ihrer Expertise bleibt, wie Entscheidungen zustande kommen und ob Qualität sowie Verantwortung gesichert sind. In diesem Seminar lernst Du, wie Du genau diese Fragen proaktiv in Dein Change Management integrierst. Du analysierst, welche Arbeitsweisen sich durch GenAI verändern, wo Automatisierung Entlastung bringt und wo neue Risiken entstehen. Daraus leitest Du ein glaubwürdiges Narrativ ab, das nicht nur Vorteile aufzählt, sondern Grenzen, Zuständigkeiten und den Umgang mit Fehlern transparent macht. Im nächsten Schritt entwickelst Du ein Stakeholder- und Betroffenheitsbild: Welche Teams gewinnen Zeit, welche verlieren Routinen, welche Rollen verändern sich spürbar? Du lernst, Widerstand nicht als Störung zu behandeln, sondern als Signal für unklare Erwartungen, fehlende Beteiligung oder mangelnde psychologische Sicherheit. Darauf aufbauend planst Du Kommunikationsbausteine mit einem Message House, wählst passende Kanäle über Führung, HR, Betriebsrat und Communities und konzipierst Q&A-Formate, die echte Antworten liefern. Damit aus Zustimmung Nutzung wird, entwirfst Du Enablement-Formate: rollenbasierte Lernpfade, Office Hours, Peer-Learning und ein Champions-Netzwerk. Du definierst außerdem praxistaugliche Governance-Leitplanken zu Datenschutz, Urheberrecht und Vertraulichkeit sowie Human-in-the-Loop-Prozesse für Freigaben und Eskalation. Abschließend setzt Du Messgrößen für Adoption, Qualität und Zufriedenheit auf und erstellst einen Change-Backlog, der Feedback in konkrete Verbesserungen übersetzt.

Kursinhalte

  • KI-Change verstehen, bevor Du ihn erklärst
    • Was sich durch GenAI und Automatisierung real verändert
    • Typische Missverständnisse: „KI ersetzt mich“ vs. „KI entlastet mich“
    • Change-Treiber: Geschwindigkeit, Unsicherheit, Kontrollverlust
    • Dein Change-Narrativ: Nutzen, Grenzen, Verantwortung
  • Stakeholder, Betroffenheit, Widerstand
    • Stakeholder-Mapping für KI-Einführungen
    • Widerstandsformen erkennen: offen, passiv, verdeckt
    • Psychologische Sicherheit und Vertrauen als Produktivitätsfaktor
    • Umgang mit Ängsten: Job, Qualität, Überwachung
  • Kommunikation, die nicht nach „KI-Programm“ klingt
    • Message House: Kernbotschaften, Belege, Beispiele
    • Kommunikationskanäle: Führung, HR, Betriebsrat, Communities
    • Transparenz über Daten, Prompting, Grenzen, Fehler
    • Q&A-Formate und Einwandbehandlung
  • Enablement statt Pflichtschulung
    • Rollenbasierte Lernpfade: Anwender, Experten, Führung
    • KI-Playbooks: Do’s/Don’ts, Qualitätschecks, Freigaben
    • Use-Case-Pipeline: von Ideen zu messbaren Ergebnissen
    • Champions-Netzwerk und Peer-Learning
  • Governance, Compliance und Ethik praxistauglich machen
    • Leitplanken: Datenschutz, Urheberrecht, Vertraulichkeit
    • Human-in-the-Loop: Verantwortlichkeiten und Eskalation
    • Risiko-Checks für Halluzinationen und Bias
    • Dokumentation: warum, wofür, mit welchen Daten
  • Messbarkeit und Verstetigung
    • Adoption-Metriken: Nutzung, Qualität, Zeitgewinn, Zufriedenheit
    • Change-Backlog: Feedback in Verbesserungen übersetzen
    • Rituale: Reviews, Office Hours, Community Calls
    • Vom Piloten zum Rollout: Skalierungsplan

Zielgruppe & Voraussetzungen

Für wen der Kurs geeignet ist

  • Führungskräfte, die KI-Einführungen verantworten
  • Change Managerinnen und Change Manager sowie Transformation Leads
  • HR, People Development und interne Kommunikation
  • Produkt- und Prozessverantwortliche mit KI-Use-Cases
  • Für alle, die Mitarbeitende bei KI-Veränderungen wirksam begleiten wollen

Deine Vorteile

  • Garantierte TermineMarkierte Termine finden statt und bieten 10 % Preisvorteil.

  • Kleine GruppenMaximal 8 Teilnehmende für intensiven Austausch und nachhaltigen Lernerfolg.

  • Praxiserfahrene Trainer:innenBerufsrelevante Fachexpertise aus langjähriger Praxiserfahrung.

  • Keine HybridschulungenBewusst live online oder in Präsenz – für eine klare, fokussierte Lernumgebung.

FAQ

Was lerne ich in der Schulung „KI Change-Management: Menschen wirklich mitnehmen“?

So steuerst Du Akzeptanz, Rollenwandel und neue Arbeitsweisen, wenn KI Prozesse, Entscheidungen und Kultur verändert. Zu den Schwerpunkten gehören KI-Change verstehen, bevor Du ihn erklärst, Stakeholder, Betroffenheit, Widerstand, Kommunikation, die nicht nach „KI-Programm“ klingt, Enablement statt Pflichtschulung, Governance, Compliance und Ethik praxistauglich machen und Messbarkeit und Verstetigung.

Für wen ist die Schulung geeignet?

Die Schulung richtet sich an Führungskräfte, die KI-Einführungen verantworten, Change Managerinnen und Change Manager sowie Transformation Leads, HR, People Development und interne Kommunikation und Produkt- und Prozessverantwortliche mit KI-Use-Cases sowie alle, die Mitarbeitende bei KI-Veränderungen wirksam begleiten wollen.

Welche Vorkenntnisse brauche ich für die Schulung?

Grundverständnis von Organisationsabläufen und Veränderungsprojekten. Keine technischen KI-Vorkenntnisse erforderlich.

Welche Themen und Schwerpunkte werden behandelt?

Zu den Schwerpunkten gehören KI-Change verstehen, bevor Du ihn erklärst, Stakeholder, Betroffenheit, Widerstand, Kommunikation, die nicht nach „KI-Programm“ klingt, Enablement statt Pflichtschulung, Governance, Compliance und Ethik praxistauglich machen und Messbarkeit und Verstetigung.

Wie praxisnah ist die Schulung?

Die Inhalte werden bis zu konkreten Arbeitsschritten zu Enablement statt Pflichtschulung, Governance, Compliance und Ethik praxistauglich machen und Messbarkeit und Verstetigung geführt. Dadurch lässt sich das Gelernte gezielt auf eigene Aufgaben übertragen.

Was kann ich nach dem Seminar in der Praxis umsetzen?

Zu den angestrebten Ergebnissen gehören: KI-Change ist ein Kultur- und Führungsprojekt: Mitarbeitende fragen sich, was von ihrer Expertise bleibt, wie Entscheidungen zustande kommen und ob Qualität sowie Verantwortung …; In diesem Seminar lernst Du, wie Du genau diese Fragen proaktiv in Dein Change Management integrierst; Du analysierst, welche Arbeitsweisen sich durch GenAI verändern, wo Automatisierung Entlastung bringt und wo neue Risiken entstehen; Daraus leitest Du ein glaubwürdiges Narrativ ab, das nicht nur Vorteile aufzählt, sondern Grenzen, Zuständigkeiten und den Umgang mit Fehlern transparent macht; Im nächsten Schritt entwickelst Du ein Stakeholder- und Betroffenheitsbild: Welche Teams gewinnen Zeit, welche verlieren Routinen,

Wird im Seminar auch „Enablement statt Pflichtschulung“ behandelt?

Ja. „Enablement statt Pflichtschulung“ ist ein eigener Bestandteil der Schulung. Dazu gehören Rollenbasierte Lernpfade: Anwender, Experten, Führung, KI-Playbooks: Do’s/Don’ts, Qualitätschecks, Freigaben, Use-Case-Pipeline: von Ideen zu messbaren Ergebnissen und Champions-Netzwerk und Peer-Learning.

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