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IAM mit KI: Angriffe stoppen, Zugriffe steuern

Baue ein risikobasiertes Identity and Access Management, das mit KI Signale aus Logs, Geräten und Identitäten in Entscheidungen übersetzt.

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3 Tage

23 Standorte

Online & Präsenz

Nächster Termin: 07. – 09.12.2026 · 95 weitere verfügbar

ab 2.100,00 € zzgl. 19 % MwSt.

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Kursdetails

Das lernst Du

  • IAM-Architektur für KI-gestützte Entscheidungen
  • Signale, Datenqualität und Telemetrie
  • KI-Use-Cases im IAM, die wirklich wirken
  • Policy-Design: Von Regeln zu risikobasierten Kontrollen
  • LLMs sicher im IAM einsetzen
  • Governance, Compliance und Nachweisfähigkeit

Überblick

Dieses Seminar richtet sich an alle, die IAM nicht als Tool-Thema, sondern als Sicherheitssteuerung verstehen. Du erarbeitest, wie KI im Identity and Access Management konkret hilft, Angriffe zu stoppen und Berechtigungen zu reduzieren, ohne den Betrieb zu blockieren. Dafür beginnst Du mit den Bausteinen, die in der Praxis oft unsauber zusammenspielen: SSO und Federation (SAML/OIDC), MFA und Passkeys, Identity Lifecycle, Rollenmodelle, Segregation of Duties sowie Privileged Access Management mit Secrets und Session Controls. Du lernst außerdem, wie Zero Trust und Continuous Access Evaluation im IAM-Kontext umgesetzt werden. Danach drehst Du an den Stellschrauben, die KI überhaupt erst möglich machen: Welche Events und Risk Signals sind entscheidend, wie werden sie aus IdP, SaaS, VPN, EDR und SIEM zusammengeführt, und wie verhinderst Du Fehlalarme durch schlechte Datenqualität oder unvollständige Telemetrie. Auf dieser Basis baust Du Use-Cases wie adaptive Access Policies, automatische Erkennung von Token-Anomalien und evidenzbasierte Access Reviews. Ein eigener Block zeigt, wie Du LLMs für Log-Zusammenfassungen, Hypothesenbildung im Incident und als Wissensschicht für Policies nutzt, inklusive Schutzmaßnahmen gegen Prompt Injection, Halluzinationen und ungewollte Datenweitergabe. Du gehst mit konkreten Policy-Patterns, Governance-Mechanismen und messbaren KPIs für Audit und Compliance aus dem Kurs.

Kursinhalte

  • IAM-Architektur für KI-gestützte Entscheidungen
    • Identity Lifecycle, Rollen, Policies, SoD
    • SSO, Federation (SAML/OIDC), MFA und Passkeys
    • PAM, Secrets, Session Controls
    • Zero Trust und Continuous Access Evaluation
  • Signale, Datenqualität und Telemetrie
    • Login- und Token-Events, Risk Signals, Device Posture
    • Log-Quellen: IdP, SaaS, VPN, EDR, SIEM
    • Normalisierung, Enrichment, Identity Resolution
    • Bias, Drift und Datenlücken im IAM-Kontext
  • KI-Use-Cases im IAM, die wirklich wirken
    • Anomalieerkennung: Impossible Travel, Token Misuse, MFA Fatigue
    • Rollen- und Entitlement-Mining für Least Privilege
    • Risk-based Authentication und Adaptive Access
    • Automatisierte Access Reviews mit Evidenz
  • Policy-Design: Von Regeln zu risikobasierten Kontrollen
    • Policy-as-Code Denkweise, Guardrails, Ausnahmen
    • Step-up Auth, Conditional Access, Session Risk
    • PAM-Workflows: JIT, JEA, Approval, Break-Glass
    • Fail-safe vs. fail-open Entscheidungen
  • LLMs sicher im IAM einsetzen
    • LLM-gestützte Analyse von Audit- und Access-Logs
    • Prompting für Incident Triage und Root Cause
    • RAG für Policy- und Berechtigungswissen
    • Risiken: Prompt Injection, Data Leakage, Halluzinationen
  • Governance, Compliance und Nachweisfähigkeit
    • Audit Trails, Evidenzketten, Reporting
    • Rezertifizierung, SoD-Controls, Delegation
    • DSGVO, ISO 27001, NIS2: IAM-relevante Anforderungen
    • KPIs: Access Risk, Privilege Creep, Time-to-Remove

Zielgruppe & Voraussetzungen

Für wen der Kurs geeignet ist

  • IAM- und PAM-Architektinnen und Architekten
  • Security Engineers und SOC-Analystinnen und Analysten
  • IT-Security- und Compliance-Verantwortliche
  • Cloud- und Plattform-Teams mit IdP-Verantwortung
  • Für alle, die KI-gestützte Zugriffskontrollen und Governance im IAM aufbauen oder verbessern wollen.

Deine Vorteile

  • Garantierte TermineMarkierte Termine finden statt und bieten 10 % Preisvorteil.

  • Kleine GruppenMaximal 8 Teilnehmende für intensiven Austausch und nachhaltigen Lernerfolg.

  • Praxiserfahrene Trainer:innenBerufsrelevante Fachexpertise aus langjähriger Praxiserfahrung.

  • Keine HybridschulungenBewusst live online oder in Präsenz – für eine klare, fokussierte Lernumgebung.

FAQ

Was lerne ich in der Schulung „IAM mit KI: Angriffe stoppen, Zugriffe steuern“?

Baue ein risikobasiertes Identity and Access Management, das mit KI Signale aus Logs, Geräten und Identitäten in Entscheidungen übersetzt. Zu den Schwerpunkten gehören IAM-Architektur für KI-gestützte Entscheidungen, Signale, Datenqualität und Telemetrie, KI-Use-Cases im IAM, die wirklich wirken, Policy-Design: Von Regeln zu risikobasierten Kontrollen, LLMs sicher im IAM einsetzen und Governance, Compliance und Nachweisfähigkeit.

Für wen ist die Schulung geeignet?

Die Schulung richtet sich an IAM- und PAM-Architektinnen und Architekten, Security Engineers und SOC-Analystinnen und Analysten, IT-Security- und Compliance-Verantwortliche und Cloud- und Plattform-Teams mit IdP-Verantwortung sowie alle, die KI-gestützte Zugriffskontrollen und Governance im IAM aufbauen oder verbessern wollen.

Welche Vorkenntnisse brauche ich für die Schulung?

Gute Kenntnisse in IAM-Grundlagen (SSO, Federation, MFA, Rollen/Policies) und grundlegendes Verständnis von Logs und Security-Events. Praxisbezug zu einem IdP oder IAM/PAM-System ist hilfreich, aber nicht zwingend.

Welche Themen und Schwerpunkte werden behandelt?

Zu den Schwerpunkten gehören IAM-Architektur für KI-gestützte Entscheidungen, Signale, Datenqualität und Telemetrie, KI-Use-Cases im IAM, die wirklich wirken, Policy-Design: Von Regeln zu risikobasierten Kontrollen, LLMs sicher im IAM einsetzen und Governance, Compliance und Nachweisfähigkeit.

Wie praxisnah ist die Schulung?

Die Inhalte werden bis zu konkreten Arbeitsschritten zu Policy-Design: Von Regeln zu risikobasierten Kontrollen, LLMs sicher im IAM einsetzen und Governance, Compliance und Nachweisfähigkeit geführt. Dadurch lässt sich das Gelernte gezielt auf eigene Aufgaben übertragen.

Was kann ich nach dem Seminar in der Praxis umsetzen?

Zu den angestrebten Ergebnissen gehören: Dieses Seminar richtet sich an alle, die IAM nicht als Tool-Thema, sondern als Sicherheitssteuerung verstehen; Du erarbeitest, wie KI im Identity and Access Management konkret hilft, Angriffe zu stoppen und Berechtigungen zu reduzieren, ohne den Betrieb zu blockieren; Dafür beginnst Du mit den Bausteinen, die in der Praxis oft unsauber zusammenspielen: SSO und Federation (SAML/OIDC), MFA und Passkeys, Identity Lifecycle, Rollenmodelle,; Du lernst außerdem, wie Zero Trust und Continuous Access Evaluation im IAM-Kontext umgesetzt werden; Danach drehst Du an den Stellschrauben, die KI überhaupt erst möglich machen: Welche Events und Risk Signals sind entscheidend, wie werden sie aus IdP, SaaS, VPN,.

Wird im Seminar auch „Policy-Design: Von Regeln zu risikobasierten Kontrollen“ behandelt?

Ja. „Policy-Design: Von Regeln zu risikobasierten Kontrollen“ ist ein eigener Bestandteil der Schulung. Dazu gehören Policy-as-Code Denkweise, Guardrails, Ausnahmen, Step-up Auth, Conditional Access, Session Risk, PAM-Workflows: JIT, JEA, Approval, Break-Glass und Fail-safe vs. fail-open Entscheidungen.

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  • Zertifikat und Unterlagen inklusive
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