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Erklärbare KI: Warum entscheidet die KI so?

Baue XAI-Checks in deine ML-Pipeline ein und liefere Erklärungen, die Fachbereiche und Audits akzeptieren.

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2 Tage

23 Standorte

Online & Präsenz

Nächster Termin: 11. – 12.01.2027 · 71 weitere verfügbar

ab 950,00 € zzgl. 19 % MwSt.

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Kursdetails

Das lernst Du

  • Was „erklärbar“ wirklich heißt
  • Erklärungen für tabellarische Modelle
  • Erklärungen für Text- und Bildmodelle
  • Robustheit von Erklärungen
  • Fairness, Bias und Compliance in der Praxis
  • XAI in Betrieb: von Notebook zu Prozess

Überblick

Viele Teams erzeugen XAI-Plots, aber nur wenige können damit Entscheidungen wirklich absichern. Dieses Seminar setzt genau dort an: Du lernst, Erklärungen als Prüfwerkzeug zu nutzen, nicht als Dekoration für Präsentationen. Dazu startest du mit einem klaren Begriffsrahmen und typischen Entscheidungssituationen, in denen Erklärbarkeit gefordert wird, zum Beispiel bei Kreditentscheidungen, Risikobewertungen, HR-Vorselektionen oder medizinischen Priorisierungen. Im Kern erarbeitest du dir ein Vorgehen, das von der Modellart abhängig ist. Für tabellarische Daten kombinierst du globale Methoden (PDP, ICE, Feature Importance) mit lokalen Methoden (SHAP-basierte Erklärungen, Fallanalysen einzelner Vorhersagen). Du lernst, wie du widersprüchliche Signale interpretierst, wie du mit stark korrelierten Features umgehst und wie monotone Zusammenhänge über Constraints verständlicher und kontrollierbarer werden. Für unstrukturierte Daten schaust du dir an, welche Aussagekraft Gradienten-basierte Verfahren und Occlusion-Tests haben und warum Attention-basierte Visualisierungen oft überschätzt werden. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Qualität der Erklärung selbst: Du prüfst Stabilität, führst Randomization- und Ablation-Checks durch und erstellst Counterfactuals, die als konkrete Handlungsableitung dienen. Zum Abschluss übersetzt du die Ergebnisse in Dokumentationsbausteine wie Model Cards und definierst XAI-Kriterien für Freigaben, Monitoring und Kommunikation.

Kursinhalte

  • Was „erklärbar“ wirklich heißt
    • Erklärbarkeit vs. Interpretierbarkeit vs. Transparenz
    • Use Cases: Kredit, HR, Medizin, Industrie, Marketing
    • Grenzen: Korrelation, Kausalität, Proxy-Features
  • Erklärungen für tabellarische Modelle
    • Global vs. lokal: Feature Importance, PDP, ICE
    • SHAP-Grundprinzip und typische Fallstricke
    • Monotonic Constraints und verständliche Modelle
  • Erklärungen für Text- und Bildmodelle
    • Attention ist keine Erklärung: was du stattdessen prüfst
    • Saliency, Integrated Gradients, Occlusion Tests
    • Prompt- und Input-Sensitivität bei LLM-Anwendungen
  • Robustheit von Erklärungen
    • Stabilität über Seeds, Splits und Daten-Drift
    • Sanity Checks: Randomization, Permutation, Ablation
    • Counterfactuals: „Was müsste sich ändern, damit…?“
  • Fairness, Bias und Compliance in der Praxis
    • Bias-Quellen: Daten, Labels, Feedback-Loops
    • Fairness-Metriken und Trade-offs (z. B. Equalized Odds)
    • Dokumentation: Model Cards, Data Sheets, Audit-Trails
  • XAI in Betrieb: von Notebook zu Prozess
    • Definition von XAI-Akzeptanzkriterien und Schwellenwerten
    • Monitoring: Drift, Performance, Explanation-Drift
    • Kommunikation: Erklärungen für Fachbereich, Risiko, Legal

Zielgruppe & Voraussetzungen

Für wen der Kurs geeignet ist

  • Data Scientists und Machine-Learning Engineers
  • AI Product Owner, Analytics Leads und Projektleitungen
  • Risk, Compliance, Internal Audit und Model Validation
  • Fachbereichsverantwortliche, die KI-Entscheidungen abnehmen
  • Alle, die KI-Erklärungen bewerten, einfordern oder in Prozesse integrieren wollen

Deine Vorteile

  • Garantierte TermineMarkierte Termine finden statt und bieten 10 % Preisvorteil.

  • Kleine GruppenMaximal 8 Teilnehmende für intensiven Austausch und nachhaltigen Lernerfolg.

  • Praxiserfahrene Trainer:innenBerufsrelevante Fachexpertise aus langjähriger Praxiserfahrung.

  • Keine HybridschulungenBewusst live online oder in Präsenz – für eine klare, fokussierte Lernumgebung.

FAQ

Was lerne ich in der Schulung „Erklärbare KI: Warum entscheidet die KI so?“?

Baue XAI-Checks in deine ML-Pipeline ein und liefere Erklärungen, die Fachbereiche und Audits akzeptieren. Zu den Schwerpunkten gehören Was „erklärbar“ wirklich heißt, Erklärungen für tabellarische Modelle, Erklärungen für Text- und Bildmodelle, Robustheit von Erklärungen, Fairness, Bias und Compliance in der Praxis und XAI in Betrieb: von Notebook zu Prozess.

Für wen ist die Schulung geeignet?

Die Schulung richtet sich an Data Scientists und Machine-Learning Engineers, AI Product Owner, Analytics Leads und Projektleitungen, Risk, Compliance, Internal Audit und Model Validation, Fachbereichsverantwortliche, die KI-Entscheidungen abnehmen und Alle, die KI-Erklärungen bewerten, einfordern oder in Prozesse integrieren wollen.

Welche Vorkenntnisse brauche ich für die Schulung?

Grundverständnis von Machine Learning (Train/Test, Features, Metriken). Hilfreich: erste Erfahrung mit Modellen auf tabellarischen Daten.

Welche Themen und Schwerpunkte werden behandelt?

Zu den Schwerpunkten gehören Was „erklärbar“ wirklich heißt, Erklärungen für tabellarische Modelle, Erklärungen für Text- und Bildmodelle, Robustheit von Erklärungen, Fairness, Bias und Compliance in der Praxis und XAI in Betrieb: von Notebook zu Prozess.

Wie praxisnah ist die Schulung?

Ja. Ein eigener praxisbezogener Schwerpunkt ist „Fairness, Bias und Compliance in der Praxis“. Dabei geht es unter anderem um Bias-Quellen: Daten, Labels, Feedback-Loops, Fairness-Metriken und Trade-offs (z. B. Equalized Odds) und Dokumentation: Model Cards, Data Sheets, Audit-Trails. So werden die Inhalte auf konkrete Aufgaben und Anwendungssituationen übertragen.

Was kann ich nach dem Seminar in der Praxis umsetzen?

Zu den angestrebten Ergebnissen gehören: Viele Teams erzeugen XAI-Plots, aber nur wenige können damit Entscheidungen wirklich absichern; Dieses Seminar setzt genau dort an: Du lernst, Erklärungen als Prüfwerkzeug zu nutzen, nicht als Dekoration für Präsentationen; Dazu startest du mit einem klaren Begriffsrahmen und typischen Entscheidungssituationen, in denen Erklärbarkeit gefordert wird, zum Beispiel bei Kreditentscheidungen,; Im Kern erarbeitest du dir ein Vorgehen, das von der Modellart abhängig ist; Für tabellarische Daten kombinierst du globale Methoden (PDP, ICE, Feature Importance) mit lokalen Methoden (SHAP-basierte Erklärungen, Fallanalysen einzelner Vorhersagen).

Wird im Seminar auch „Erklärungen für Text- und Bildmodelle“ behandelt?

Ja. „Erklärungen für Text- und Bildmodelle“ ist ein eigener Bestandteil der Schulung. Dazu gehören Attention ist keine Erklärung: was du stattdessen prüfst, Saliency, Integrated Gradients, Occlusion Tests und Prompt- und Input-Sensitivität bei LLM-Anwendungen.

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