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Inventor iLogic: Varianten automatisieren

Du arbeitest praxisnah an Inventor iLogic: Varianten automatisieren, entwickelst dafür einen klaren Ablauf und prüfst Ergebnisse für Deine beruflichen Aufgaben. Schwerpunkte sind einordnung von iLogic im Inventor-Workflow und qualität, Wartbarkeit und Transfer.

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2 Tage

23 Standorte

Online & Präsenz

Nächster Termin: 23. – 24.11.2026 · 119 weitere verfügbar

ab 1.000,00 € zzgl. 19 % MwSt.

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Kursdetails

Das lernst Du

  • Du reduzierst manuelle Wiederholarbeiten bei Varianten, Modellanpassungen und Zeichnungsänderungen.
  • Du baust Parameter, Regeln und Formulare so auf, dass Produktvarianten nachvollziehbar gesteuert werden.
  • Du nutzt iLogic, um Bauteile, Baugruppen, Eigenschaften und Zeichnungen gezielter miteinander zu verbinden.
  • Du erkennst typische Fehlerquellen in Regelwerken und strukturierst Automatisierungen verständlicher.
  • Du ordnest aktuelle KI-Unterstützung und Inventor Neuerungen realistisch in Deinen CAD-Workflow ein.
  • Du überträgst die erarbeiteten Schritte auf eigene Aufgaben und prüfst Deine Ergebnisse.

Überblick

Viele Konstruktionsteams arbeiten mit Produkten, die sich nur in Maßen, Optionen, Materialien, Anbauteilen oder Zeichnungsangaben unterscheiden. Trotzdem werden Varianten oft manuell kopiert, angepasst und geprüft. Das kostet Zeit und erzeugt Risiken: falsche Maße, vergessene iProperties, nicht aktualisierte Zeichnungen oder Varianten, die niemand mehr nachvollziehen kann. In dieser Autodesk Inventor iLogic Schulung arbeitest Du an diesem Problem. Du strukturierst Parameter, entwickelst Regeln, erstellst Formulare und nutzt Trigger, um wiederkehrende Modell- und Zeichnungslogik in Inventor zu automatisieren. Der Fokus liegt nicht auf Programmierung um der Programmierung willen, sondern auf Variantenkonstruktion, Produktkonfiguration und wiederverwendbaren Abläufen im Konstruktionsalltag. Aktuelle Entwicklungen wie iLogic Codeblocks und Autodesk Assistant in Inventor werden als Ergänzung betrachtet: Diese können beim Verstehen, Strukturieren, Dokumentieren und Beschleunigen von Automatisierungslogik helfen. In dieser Inventor iLogic Schulung automatisierst Du wiederkehrende Konstruktionsaufgaben und baust regelbasierte Varianten auf.

Kursinhalte

Einordnung von iLogic im Inventor-Workflow

  • iLogic als Werkzeug für regelbasierte Konstruktion, Varianten und wiederkehrende CAD-Aufgaben
  • Abgrenzung zwischen parametrischer Modellierung, iLogic-Regeln, Vorlagenlogik und Produktkonfiguration
  • Typische Einsatzszenarien: Maße, Optionen, Materialien, iProperties, Zeichnungen und Baugruppenlogik

Parameter als Grundlage der Variantenlogik

  • Modellparameter, Benutzerparameter und sprechende Benennungen für regelbare Modelle
  • Parameterstruktur für Varianten, Produktoptionen und technische Abhängigkeiten
  • Verknüpfung von Parametern mit Skizzen, Features, Bauteilen und Baugruppen

iLogic-Regeln erstellen und strukturieren

  • Aufbau einfacher Regeln mit Bedingungen, Variablen und Aktionen
  • Regeln für Maße, Features, Komponenten, Materialien und Sichtbarkeiten
  • Regeln für iProperties, Dateiinformationen und dokumentationsrelevante Angaben

Formulare für Varianten und Eingaben

  • iLogic-Formulare für Eingaben, Auswahlfelder und Variantensteuerung
  • Verbindung von Formularen mit Parametern, Eigenschaften und Regeln
  • Bedienbare Variantenmasken für Konstruktion, Produktpflege oder technische Abstimmung

Trigger, externe Regeln und wiederkehrende Abläufe

  • Ereignis-Trigger für automatische Regelstarts bei Modell-, Parameter- oder Dokumentänderungen
  • Manuelle und automatische Ausführung von Regeln im passenden Arbeitsschritt
  • Externe Regeln für wiederverwendbare Logik über mehrere Dokumente hinweg

Bauteile, Baugruppen und Zeichnungen automatisieren

  • Regellogik für Bauteilvarianten und Feature-Zustände
  • Grundlagen der Baugruppensteuerung über Komponenten, Optionen und Abhängigkeiten
  • Übertragung relevanter Informationen in Zeichnungen, Eigenschaften und Stücklistenlogik

KI-Unterstützung und Inventor Neuerungen

  • Einordnung von iLogic Codeblocks als visuelle Unterstützung für Automatisierungslogik
  • Autodesk Assistant als Hilfsmittel für Fragen, Orientierung und Workflow-Unterstützung in Inventor
  • KI-gestützte Hilfe beim Strukturieren, Kommentieren und Prüfen von Regelideen

Qualität, Wartbarkeit und Transfer

  • Typische Fehlerquellen in Parameterlogik, Regeln, Triggern und Formularen erkennen
  • Regeln so dokumentieren, dass sie für andere Anwendende nachvollziehbar bleiben
  • Ergebnisse an einem Praxisbeispiel prüfen

Zielgruppe & Voraussetzungen

Für wen der Kurs geeignet ist

  • Inventor-Anwendende aus Konstruktion und Produktentwicklung
  • CAD-Verantwortliche für Varianten und wiederkehrende Bauteile
  • Für alle, die iLogic-Regeln für Konstruktionsaufgaben entwickeln möchten

Deine Vorteile

  • Garantierte TermineMarkierte Termine finden statt und bieten 10 % Preisvorteil.

  • Kleine GruppenMaximal 8 Teilnehmende für intensiven Austausch und nachhaltigen Lernerfolg.

  • Praxiserfahrene Trainer:innenBerufsrelevante Fachexpertise aus langjähriger Praxiserfahrung.

  • Keine HybridschulungenBewusst live online oder in Präsenz – für eine klare, fokussierte Lernumgebung.

FAQ

Was lerne ich in der Schulung „Autodesk Inventor iLogic: Varianten automatisieren und Regeln produktiv nutzen“?

In dieser Inventor iLogic Schulung automatisierst Du wiederkehrende Konstruktionsaufgaben und baust regelbasierte Varianten auf. Zu den Schwerpunkten gehören Einordnung von iLogic im Inventor-Workflow, Parameter als Grundlage der Variantenlogik, iLogic-Regeln erstellen und strukturieren, Formulare für Varianten und Eingaben, Trigger, externe Regeln und wiederkehrende Abläufe und Bauteile, Baugruppen und Zeichnungen automatisieren.

Für wen ist die Schulung geeignet?

Die Schulung richtet sich an Diese Schulung richtet sich an Konstrukteurinnen, technische Zeichner, CAD-Key-User, Produktentwicklerinnen und technische Verantwortliche, die in Inventor regelmäßig Varianten, wiederkehrende Modelländerungen oder dokumentationsrelevante Anpassungen umsetzen und Der Kurs ist passend für Anwendende, die Inventor bereits sicher bedienen und ihre Arbeitsweise automatisieren möchten.

Welche Vorkenntnisse brauche ich für die Schulung?

Sichere Inventor-Grundkenntnisse in Bauteilen, Skizzen, Parametern, Baugruppen und Zeichnungen. Erfahrung mit parametrischer Modellierung oder Inventor-Grundlagenkenntnisse. Grundverständnis für technische Produktvarianten, Konstruktionslogik oder wiederkehrende Modellanpassungen. Programmiererfahrung ist hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich. Für den KI-Teil ist ein aktueller Inventor-Stand sinnvoll, idealerweise Inventor 2027 oder eine Umgebung, in der neue Assistant-/Codeblocks-Funktionen verfügbar sind.

Welche Themen und Schwerpunkte werden behandelt?

Zu den Schwerpunkten gehören Einordnung von iLogic im Inventor-Workflow, Parameter als Grundlage der Variantenlogik, iLogic-Regeln erstellen und strukturieren, Formulare für Varianten und Eingaben, Trigger, externe Regeln und wiederkehrende Abläufe und Bauteile, Baugruppen und Zeichnungen automatisieren.

Wie praxisnah ist die Schulung?

Ja. Ein eigener praxisbezogener Schwerpunkt ist „Qualität, Wartbarkeit und Transfer“. Dabei geht es unter anderem um Typische Fehlerquellen in Parameterlogik, Regeln, Triggern und Formularen erkennen und Regeln so dokumentieren, dass sie für andere Anwendende nachvollziehbar bleiben. So werden die Inhalte auf konkrete Aufgaben und Anwendungssituationen übertragen.

Was kann ich nach dem Seminar in der Praxis umsetzen?

Zu den angestrebten Ergebnissen gehören: Du reduzierst manuelle Wiederholarbeiten bei Varianten, Modellanpassungen und Zeichnungsänderungen; Du baust Parameter, Regeln und Formulare so auf, dass Produktvarianten nachvollziehbar gesteuert werden; Du nutzt iLogic , um Bauteile, Baugruppen, Eigenschaften und Zeichnungen gezielter miteinander zu verbinden; Du erkennst typische Fehlerquellen in Regelwerken und strukturierst Automatisierungen verständlicher; Du ordnest aktuelle KI-Unterstützung und Inventor Neuerungen realistisch in Deinen CAD-Workflow ein.

Wird im Seminar auch „Trigger, externe Regeln und wiederkehrende Abläufe“ behandelt?

Ja. „Trigger, externe Regeln und wiederkehrende Abläufe“ ist ein eigener Bestandteil der Schulung. Dazu gehören Ereignis-Trigger für automatische Regelstarts bei Modell-, Parameter- oder Dokumentänderungen, Manuelle und automatische Ausführung von Regeln im passenden Arbeitsschritt, Externe Regeln für wiederverwendbare Logik über mehrere Dokumente hinweg und Prüfung, wann automatische Ausführung sinnvoll ist und wann sie unnötige Risiken erzeugt.

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