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AI-Driven Operations: Automatisierung, die wirkt

Baue eine belastbare Automatisierungs-Roadmap für Tagesgeschäft, Prozesse und Effizienz, inklusive Entscheidungslogik, KPIs und Governance.

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2 Tage

23 Standorte

Online & Präsenz

Nächster Termin: 28. – 29.12.2026 · 71 weitere verfügbar

ab 1.190,00 € zzgl. 19 % MwSt.

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Kursdetails

Das lernst Du

  • Operations-Realität sauber erfassen
  • Automationslogik statt Tool-Aktionismus
  • AI-Use-Cases mit Business-Nutzen priorisieren
  • Daten, Integration und Betriebsfähigkeit
  • Governance, Sicherheit und Compliance
  • Roadmap bauen und im Betrieb verankern

Überblick

Wenn Automatisierung im Operations-Alltag Wirkung zeigen soll, brauchst Du mehr als einzelne Skripte oder ein neues KI-Tool. Du brauchst eine Roadmap, die Prozesse, Daten, Risiken und Verantwortlichkeiten zusammenführt. In diesem Seminar erarbeitest Du genau diese Roadmap und lernst, Automatisierung als steuerbares System aufzubauen. Du beginnst mit einer Prozess- und Workload-Analyse: Tickets, Requests, Alerts und Backoffice-Aufgaben werden in Run und Change eingeordnet. Du identifizierst Engpässe, Übergaben und wiederkehrende Fehlerquellen und definierst ein Messkonzept, das Durchlaufzeiten, WIP, Rework und Qualitätskennzahlen abbildet. Damit schaffst Du eine Baseline, gegen die Du Effizienzgewinne und Stabilität später belegen kannst. Anschließend entwickelst Du eine klare Automationslogik. Du entscheidest anhand von Kriterien, wann Regeln und Workflows ausreichen, wann RPA sinnvoll ist und wann KI-gestützte Assistenz oder KI-Agenten echten Mehrwert liefern. Du planst Kontrollpunkte: Freigaben, Vier-Augen-Prinzip, Eskalationswege und Monitoring, damit Automatisierung nicht zum Risiko wird. Im Roadmap-Teil priorisierst Du Use Cases nach Business-Nutzen und Umsetzbarkeit, inklusive Integrations- und Datenanforderungen aus Logs, Tickets, CMDB oder ERP. Du ergänzt Governance und Compliance mit Rollenmodellen, Auditierbarkeit, Datenschutz und einer Exit-Strategie gegen Vendor-Lock-in. Ergebnis ist ein umsetzbarer Plan mit Backlog, KPIs und einem Operating Model, das im Tagesgeschäft funktioniert.

Kursinhalte

  • Operations-Realität sauber erfassen
    • Prozesslandkarte: Run vs. Change, Engpässe, Übergaben
    • Workload-Typen: Tickets, Requests, Alerts, Backoffice
    • Wertstromdenken: Durchlaufzeit, WIP, Fehlerkosten
    • Baseline: Messkonzept für Effizienz und Qualität
  • Automationslogik statt Tool-Aktionismus
    • Entscheidungsbaum: Regeln, Workflows, RPA, KI-Agenten
    • Stabilitätskriterien: Variabilität, Ausnahmen, Datenlage
    • Human-in-the-Loop: Freigaben, Eskalation, Vier-Augen-Prinzip
    • Risiko- und Kontrollpunkte pro Automationsstufe
  • AI-Use-Cases mit Business-Nutzen priorisieren
    • Use-Case-Canvas: Nutzen, Aufwand, Risiko, Abhängigkeiten
    • Quick Wins vs. Plattform-Invest: Sequenzierung
    • Servicequalität: SLA, SLO, Fehlerbudget als Steuerung
    • Finanzlogik: TCO, ROI, Payback, Opportunitätskosten
  • Daten, Integration und Betriebsfähigkeit
    • Datenquellen: Logs, Tickets, CMDB, ERP, Mails, Chats
    • Prozess- und System-Schnittstellen: APIs, Eventing, iPaaS
    • Prompt- und Wissensmanagement für Assistenzsysteme
    • Monitoring, Audit-Trail, Nachvollziehbarkeit
  • Governance, Sicherheit und Compliance
    • Policy-Set: Rollen, Berechtigungen, Freigabewege
    • Datenschutz, Geheimhaltung, Aufbewahrung, Löschkonzepte
    • Modellrisiken: Halluzinationen, Drift, Bias, Tests
    • Vendor-Risiko: Lock-in, Exit-Strategie, Vertragsklauseln
  • Roadmap bauen und im Betrieb verankern
    • Automations-Backlog: Epics, Reifegrade, Abhängigkeiten
    • Operating Model: Ownership, Runbooks, On-Call, Change
    • Adoption: Training, Kommunikation, Akzeptanzmessung
    • Kontinuierliche Verbesserung: KPI-Review, Postmortems

Zielgruppe & Voraussetzungen

Für wen der Kurs geeignet ist

  • IT-Operations- und Service-Management (ITSM) Verantwortliche
  • Leitung Prozessmanagement, Shared Services, Backoffice
  • Automation-Owner, RPA- und Plattform-Verantwortliche
  • Teamleitungen in Support, NOC, SOC oder Betriebsorganisationen
  • Für alle, die Automatisierung und KI im Tagesgeschäft planbar, messbar und kontrollierbar einführen wollen

Deine Vorteile

  • Garantierte TermineMarkierte Termine finden statt und bieten 10 % Preisvorteil.

  • Kleine GruppenMaximal 8 Teilnehmende für intensiven Austausch und nachhaltigen Lernerfolg.

  • Praxiserfahrene Trainer:innenBerufsrelevante Fachexpertise aus langjähriger Praxiserfahrung.

  • Keine HybridschulungenBewusst live online oder in Präsenz – für eine klare, fokussierte Lernumgebung.

FAQ

Was lerne ich in der Schulung „AI-Driven Operations: Automatisierung, die wirkt“?

Baue eine belastbare Automatisierungs-Roadmap für Tagesgeschäft, Prozesse und Effizienz, inklusive Entscheidungslogik, KPIs und Governance. Zu den Schwerpunkten gehören Operations-Realität sauber erfassen, Automationslogik statt Tool-Aktionismus, AI-Use-Cases mit Business-Nutzen priorisieren, Daten, Integration und Betriebsfähigkeit, Governance, Sicherheit und Compliance und Roadmap bauen und im Betrieb verankern.

Für wen ist die Schulung geeignet?

Die Schulung richtet sich an IT-Operations- und Service-Management (ITSM) Verantwortliche, Leitung Prozessmanagement, Shared Services, Backoffice, Automation-Owner, RPA- und Plattform-Verantwortliche und Teamleitungen in Support, NOC, SOC oder Betriebsorganisationen sowie alle, die Automatisierung und KI im Tagesgeschäft planbar, messbar und kontrollierbar einführen wollen.

Welche Vorkenntnisse brauche ich für die Schulung?

Grundverständnis für operative Prozesse, Tickets oder Serviceabläufe. Bereitschaft, eigene Prozesse und Kennzahlen offen zu analysieren.

Welche Themen und Schwerpunkte werden behandelt?

Zu den Schwerpunkten gehören Operations-Realität sauber erfassen, Automationslogik statt Tool-Aktionismus, AI-Use-Cases mit Business-Nutzen priorisieren, Daten, Integration und Betriebsfähigkeit, Governance, Sicherheit und Compliance und Roadmap bauen und im Betrieb verankern.

Wie praxisnah ist die Schulung?

Die Inhalte werden bis zu konkreten Arbeitsschritten zu Daten, Integration und Betriebsfähigkeit, Governance, Sicherheit und Compliance und Roadmap bauen und im Betrieb verankern geführt. Dadurch lässt sich das Gelernte gezielt auf eigene Aufgaben übertragen.

Was kann ich nach dem Seminar in der Praxis umsetzen?

Zu den angestrebten Ergebnissen gehören: Wenn Automatisierung im Operations-Alltag Wirkung zeigen soll, brauchst Du mehr als einzelne Skripte oder ein neues KI-Tool; Du brauchst eine Roadmap, die Prozesse, Daten, Risiken und Verantwortlichkeiten zusammenführt; In diesem Seminar erarbeitest Du genau diese Roadmap und lernst, Automatisierung als steuerbares System aufzubauen; Du beginnst mit einer Prozess- und Workload-Analyse: Tickets, Requests, Alerts und Backoffice-Aufgaben werden in Run und Change eingeordnet; Du identifizierst Engpässe, Übergaben und wiederkehrende Fehlerquellen und definierst ein Messkonzept, das Durchlaufzeiten, WIP, Rework und Qualitätskennzahlen abbildet.

Wird im Seminar auch „Daten, Integration und Betriebsfähigkeit“ behandelt?

Ja. „Daten, Integration und Betriebsfähigkeit“ ist ein eigener Bestandteil der Schulung. Dazu gehören Datenquellen: Logs, Tickets, CMDB, ERP, Mails, Chats, Prozess- und System-Schnittstellen: APIs, Eventing, iPaaS, Prompt- und Wissensmanagement für Assistenzsysteme und Monitoring, Audit-Trail, Nachvollziehbarkeit.

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  • Zertifikat und Unterlagen inklusive
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