Ein produktiver KI-Dienst braucht mehr als einen Modellaufruf. Netzwerkzugriffe, Laufzeitkonfiguration und Speicherzugriffe bestimmen, wie sich das Backend unter Last verhält und wie schnell eine Störung gefunden wird. Die AI-200T00-A Schulung verbindet diese Bausteine in einer Lösung, die während des Trainings schrittweise entsteht. Du startest mit der Architektur eines API-basierten KI-Backends und legst fest, welche Komponenten synchron oder über Nachrichten kommunizieren. Azure Container Apps übernimmt verwaltete Container-Workloads mit Revisionen und automatischer Skalierung. Für Kubernetes-basierte Anforderungen untersucht das Lab ein Deployment auf AKS. Die Entscheidung zwischen beiden Plattformen wird an Betriebsaufwand, Steuerungsbedarf und Skalierungsverhalten festgemacht. Azure Functions verarbeitet Hintergrundaufgaben, während Event Grid Ereignisse verteilt und Service Bus Aufträge entkoppelt. Du baust Fehlerpfade ein, über die Nachrichten nach mehreren fehlgeschlagenen Versuchen in einer Dead-Letter Queue landen. Die Datenebene folgt dem jeweiligen Zugriffsmuster. Cosmos DB speichert verteilte Anwendungszustände, PostgreSQL mit pgvector unterstützt Vektorsuchen und Managed Redis verkürzt wiederkehrende Datenzugriffe. Managed Identities ersetzen fest hinterlegte Zugangsdaten in den Übungsprojekten. Azure Key Vault und Azure RBAC begrenzen den Zugriff auf die benötigten Ressourcen. Das Monitoring verknüpft Logs, Metriken und Traces über Azure Monitor und Application Insights. Du verfolgst eine Anfrage durch mehrere Dienste und lokalisierst die Komponente, an der sie scheitert. Die Microsoft AI-200 Prüfungsvorbereitung überträgt diese Arbeit auf Architektur- und Betriebsszenarien des offiziellen Lehrplans. Das Training schafft damit einen aktuellen Anschluss an das eingestellte AI-102-Angebot und grenzt die Rolle gegenüber AI-103 für Apps und Agenten sowie AI-300 für MLOps ab.
AI-200 Training: Develop AI cloud solutions on Microsoft Azure (AI-200T00-A)
Offizielles Microsoft Training: Entwickle und betreibe KI-Backends mit Azure-Containern, ereignisgesteuerten Diensten und durchgängiger Überwachung.
Kursdetails ansehenab 2.840,00 € zzgl. 19 % MwSt.
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Kursdetails
Das lernst Du
- Du strukturierst einen praxistauglichen Workflow für AI-200.
- Du bearbeitest Aufgaben zu Komponenten einer KI-Backend-Architektur auf Azure zielgerichtet und methodisch.
- Du kombinierst die im Kurs behandelten Werkzeuge und Methoden zu zusammenhängenden Arbeitsschritten.
- Du prüfst Arbeitsergebnisse zu Projektstruktur für Backend-Dienste und erkennst typische Fehlerquellen frühzeitig.
- Du bereitest Arbeitsergebnisse nachvollziehbar und adressatengerecht für die weitere Nutzung auf.
- Du überträgst die erarbeiteten Methoden auf eigene Projekte und wiederkehrende Aufgaben.
Überblick
Kursinhalte
Architektur und Lösungsdesign
- Komponenten einer KI-Backend-Architektur auf Azure
- Anforderungen an Verfügbarkeit und Skalierung
- Dienstwahl anhand konkreter Betriebsanforderungen
- Abhängigkeiten zwischen Backend-Komponenten bewerten
Entwicklungsbasis für Azure-KI-Backends
- Projektstruktur für Backend-Dienste
- Konfiguration mit Umgebungsvariablen
- REST-Schnittstellen für KI-Dienste entwerfen
- Asynchrone Aufrufe im Backend
Container Apps und AKS
- Images in Azure Container Registry
- Revisionen in Azure Container Apps
- Skalierungsregeln für Azure Container Apps
- AKS-Workloads mit Health Probes
- Plattformwahl anhand des Betriebsmodells
Ereignisgesteuerte Verarbeitung
- Azure Functions für Hintergrundaufgaben
- Ereignisverteilung mit Azure Event Grid
- Nachrichtenpufferung mit Azure Service Bus
- Wiederholungsstrategien für fehlgeschlagene Nachrichten
- Nachrichten in Dead-Letter-Warteschlangen analysieren
Datenspeicher für KI-Cloud-Lösungen
- Zustände in Cosmos DB speichern
- Vektorsuche mit PostgreSQL und pgvector
- Caching mit Azure Managed Redis
- Datenspeicher anhand der Zugriffsmuster wählen
Identitäten und Geheimnisse
- Managed Identities für Dienstzugriffe
- Geheimnisse mit Azure Key Vault schützen
- Berechtigungen mit Azure RBAC steuern
- Netzwerkzugriffe mit Private Endpoints absichern
Monitoring und Troubleshooting
- Metriken mit Azure Monitor erfassen
- Traces in Application Insights korrelieren
- Logs verteilter Aufrufe untersuchen
- Fehlerhafte Deployments analysieren
- Drosselung und Kapazitätsgrenzen untersuchen
Prüfungsvorbereitung für AI-200
- Prüfungsbereiche des AI-200-Lehrplans
- Szenariobasierte Architekturentscheidungen begründen
- Architektur im Abschluss-Lab überprüfen
- Abgrenzung zu AI-103 und AI-300
Zielgruppe & Voraussetzungen
Für wen der Kurs geeignet ist
- Cloud-Entwickler mit Azure-Projekterfahrung
- KI-Entwickler für produktive Backend-Dienste
- DevOps-Fachkräfte an der Schnittstelle zu KI-Systemen
Deine Vorteile
Garantierte TermineMarkierte Termine finden statt und bieten 10 % Preisvorteil.
Kleine GruppenMaximal 8 Teilnehmende für intensiven Austausch und nachhaltigen Lernerfolg.
Praxiserfahrene Trainer:innenBerufsrelevante Fachexpertise aus langjähriger Praxiserfahrung.
Keine HybridschulungenBewusst live online oder in Präsenz – für eine klare, fokussierte Lernumgebung.
FAQ
Was lerne ich in der Schulung „AI-200 Training: Develop AI cloud solutions on Microsoft Azure (AI-200T00-A)“?
Du lernst, zentrale Methoden im Themenfeld AI-200 Training: Develop AI cloud solutions on Microsoft Azure (AI-200T00-A) praxisnah anzuwenden, Arbeitsschritte klar zu strukturieren und Ergebnisse für berufliche Aufgaben nachvollziehbar aufzubereiten. Zu den Schwerpunkten gehören Architektur und Lösungsdesign, Entwicklungsbasis für Azure-KI-Backends, Container Apps und AKS, Ereignisgesteuerte Verarbeitung, Datenspeicher für KI-Cloud-Lösungen, Identitäten und Geheimnisse, Monitoring und Troubleshooting und Prüfungsvorbereitung für AI-200.
Für wen ist die Schulung geeignet?
Die Schulung richtet sich an Cloud-Entwickler mit Azure-Projekterfahrung, KI-Entwickler für produktive Backend-Dienste und DevOps-Fachkräfte an der Schnittstelle zu KI-Systemen.
Welche Vorkenntnisse brauche ich für die Schulung?
Entwicklungserfahrung mit Python oder C# Grundkenntnisse zu Azure, REST APIs und Containern
Welche Themen und Schwerpunkte werden behandelt?
Zu den Schwerpunkten gehören Architektur und Lösungsdesign, Entwicklungsbasis für Azure-KI-Backends, Container Apps und AKS, Ereignisgesteuerte Verarbeitung, Datenspeicher für KI-Cloud-Lösungen, Identitäten und Geheimnisse, Monitoring und Troubleshooting und Prüfungsvorbereitung für AI-200.
Wie praxisnah ist die Schulung?
Die Schulung greift praxisnah insbesondere die Bereiche Identitäten und Geheimnisse, Monitoring und Troubleshooting und Prüfungsvorbereitung für AI-200 auf. Dadurch lässt sich das Gelernte gezielt auf eigene Aufgaben und Projekte übertragen.
Was kann ich nach dem Seminar in der Praxis umsetzen?
Zu den angestrebten Ergebnissen gehören: Du setzt die zentralen Methoden des Kurses in einem strukturierten Praxisworkflow ein; Du planst Arbeitsschritte nachvollziehbar und wählst geeignete Verfahren für die jeweilige Aufgabe aus; Du erkennst typische Qualitäts- und Fehlerquellen und kannst Ergebnisse systematisch prüfen; Du bereitest Resultate so auf, dass sie im Team verständlich weiterverwendet werden können; Du überträgst die erarbeiteten Vorgehensweisen auf eigene berufliche Projekte.
Wird im Seminar auch das Thema „Datenspeicher für KI-Cloud-Lösungen“ behandelt?
Ja. „Datenspeicher für KI-Cloud-Lösungen“ ist ein eigener Bestandteil der Schulung. Dazu gehören Zustände in Cosmos DB speichern, Vektorsuche mit PostgreSQL und pgvector, Caching mit Azure Managed Redis und Datenspeicher anhand der Zugriffsmuster wählen.
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